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September 23

Beste Reisezeit Irland: Klimaleitfaden

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Beste Reisezeit Irland

Warum Backpacking in Irland?

Irland, der Traum eines jedes Backpackers, der gerne mal einen Roadtrip macht. Die endlosen Straßen durch die atemberaubende Landschaft Irlands, das Grün der hügeligen Gegenden, die zahlreichen Schafe, denen du nach jeder Kurve zuwinken kannst und die süßen irischen Städte mit den traditionellen Pubs an jeder Straßenecke. Irland ist eine tolle Destination, für jeden der Europa von allen Seiten kennenlernen will.

Dublin ist die Stadt, bei der deine Irlandreise ihren Anfang findet. Du kannst durch die Gassen schlendern und in den süßen Cafés und zahlreichen kleinen Shops ein wenig bummeln. Am Abend ist für Programm gesorgt, denn in den Pubs Dublins passiert immer etwas. Die Stadt ist der perfekte Einstieg in die irische Kultur und das erste Kennenlernen der Iren.

 Ein typisches Bild von Irland hat jeder: die Cliffs von Moher. Diese findest du in der Nähe von Galway, ein Ort, der ebenfalls viel zu bieten hat. Du kannst, neben einem Tagesausflug zu den Klippen noch weitere Schlösser und Ruinen besuchen oder auch einfach nur durch die Straßen der Stadt spazieren und die Atmosphäre zu genießen.

Irland hat vor allem eine einzigartige Landschaft zu bieten, von der du dich kaum sattsehen kannst. Im Wicklow-Mountains-Nationalpark siehst du die Berge des Landes und kannst gleichzeitig ein wenig über die Geschichte lernen, denn an vielen Orten findest du einige antike Ruinen.

Ein weiterer Zeitzeuge sind die vielen Schlösser und Burgen, die du immer wieder auf deiner Reise finden wirst. Diese sind meist umgeben von toller Landschaft und endlosen grünen Hügeln und du hast die Möglichkeit eine Führung zu machen oder den Ort ganz auf deine Weise zu erkunden. Ein Highlight hier ist das Ross Castle in der Nähe von Killarney.

Alles auf einen Blick:

Hauptsaison


Juni bis August 

Nebensaison

September bis Mai

Saint Patricks Day

März

Whale Watching/Orcas

November

Surfen

Das ganze Jahr
(Primetime: Oktober bis März)

Wandern

Mai bis Oktober (Primetime: September)

  • Hauptsaison: Juni bis August
  • Nebensaison: September bis Mai
  • Saint Patricks Day: März
  • Whale Watching/Orcas: November
  • Surfen: Das ganze Jahr (insb.  Oktober bis März)
  • Wandern: Mai bis Oktober (Primetime: September)

Wie ist das Klima in Irland?

Irlands Klima wird sowohl als gemäßigt, als auch als maritim bezeichnet und hauptsächlich durch die nahe Lage zum Ozean geprägt. Deshalb hat das Land ganzjährig relativ konstante und nicht sehr schwankende Temperaturen. So ausgeglichen wie die Temperaturen sind, desto unbeständiger ist das Wetter. Man kann es oft schlecht vorhersagen und nicht selten überrascht dich der ein oder andere Schauer.

Irland ist hauptsächlich von den starken Niederschlägen geprägt. Diese halten teilweise über mehrere Stunden an und breiten sich das ganze Jahr über aus. In manchen Fällen gehen sie in heftige Stürme über, die nicht selten über die Inlandsregionen wüten. Ein kühler Wind gehört in Irland zum Tagesprogramm, dieser bleibt auch im Sommer nicht aus. Gerade an den Klippen kann es zu starken Böen kommen und eine warme Kleidung ist Teil der Grundausstattung. Dennoch ist der Wind das einzig kalte, was dir in Irland begegnen wird, denn eine strenge Kälte ist sehr unüblich. Die Jahrestemperaturen sind durchgehend mild und fallen nur selten unter 5 Grad.

Die Inseln vor Irlands Küste erleben einen nasskalten Winter, der vor allem durch feuchte Luft und kühle Winde geprägt wird. Während dieser Zeit findest du im Landesinneren häufig eine dicke Nebeldecke, die erst im Laufe des Tages verschwindet. Diese Gebiete gelten ebenfalls als die kältesten Regionen Irlands und erleben auch die kalten Nächte.

Klima in Dublin


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Maximale Temperatur in C°

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Klima in Galway


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Klima in Killarney


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Klimaleitfaden Irland nach Saison

Nebensaison (September bis Mai)

Der Winter in Irland wird allgemein als kühl, aber nicht allzu kalt beschrieben. Während dieser Zeit wirst du meistens einen bedeckten Himmel und durchschnittliche Temperaturen von 7 bis 10 Grad erleben, zu denen aber vor allem in den Küstenregionen oder den Inseln Irlands noch ein kühler Wind hinzukommt, der auch vor allem Nachts für einen Temperaturfall sorgt. Frühling und Herbst gelten als die Übergangszeiten, aber auch hier wirst du größtenteils die kühleren Temperaturen erleben. Der Frühling gilt als die trockenste Zeit und gleichzeitig hast du während dieser Monate auch die größte Chance auf sonnige Tage mit blauem Himmel. Der Herbst wird oft als regnerisch und windig bezeichnet und der Monat September zählt unter anderem zu den regenreichsten Monate des Jahres in Irland.

Hauptsaison (Juni bis August)

Die Hauptsaison fällt in Irland auf den europäischen Sommer. Hier kommen neben den Touristen aus dem Ausland auch die einheimischen Urlauber dazu, die gerne ihren Sommerurlaub in den Küstenregionen verbringen. Doch trotz der Sommerzeit steigen die Temperaturen kaum an und der Sommer gilt als relativ kühl. Die Durchschnittstemperaturen pro Tag liegen im Norden bei circa 18 Grad und bei 20 Grad im Rest des Landes. Es ist extrem selten, dass das Thermometer die 25 Grad Marke erreicht.

Sonderfall: beste Reisezeit für den Saint Patricks Day

Diese grüne Tradition kommt aus Irland und an diesem Tag sind die Straßen Dublins ein einziger großer Festplatz. Das Patricks Day Festival erstreckt sich über mehrere Tage und findet in allen größeren Städten des Landes statt. Das heißt, du bist nichts ortsgebunden und kannst überall in Irland an der Feier teilnehmen. Mit einem passenden grünen Hut und ein wenig Gesichtsbemalung kann es auch schon losgehen und du musst nur noch die Daten abchecken, denn diese ändern sich jährlich ein wenig. Normalerweise findet der Saint Patricks Day aber immer im März statt und geht über drei bis vier Tage. 2020 ist der Saint-Patricks Day am 17. März.

Die beste Reisezeit Irland

Die beste Zeit für deine Reise nach Irland ist der Frühling. Zwischen März und Mai triffst du auf die besten Wetterbedingungen. Du kannst meist mit einem sonnigen Tag rechnen, denn die Regenschauer halten sich während dieser Monate sehr begrenzt und mit etwas Glück kann deine Regenjacke sogar vollständig eingepackt bleiben. Die Hauptattraktionen des Landes sind noch nicht von Touristen oder irischen Urlaubern überlaufen und du kannst die Schönheit der Natur in ganzer Ruhe genießen. Gleichzeitig bekommst du tolle Deals in den Hotels oder Hostels und auch die Autovermietungen haben während des Frühjahrs noch tolle Angebote, von denen dein Geldbeutel profitieren kann. Je später du reist, desto mehr Touristen werden mit dir das Land erkunden, deshalb empfiehlt sich eine Reise vor dem Ende des Mais. Du siehst hier auch das Land noch in seiner Blüte und dieser Anblick gibt dem ganzen noch mehr. Die Temperaturen sind ebenfalls nicht so kühl und es gibt auch windstille Tage, so dass dich die Kälte nur sehr gering beeinträchtigt. Beachte, dass die Nächte weiterhin frisch bleiben und sich eine Nacht im Auto wahrscheinlich eher als ungemütlich herausstellen wird.

 Die zweitbeste Zeit fällt auf den Herbst, auch wenn du hier mit deutlich mehr Niederschlag zu kämpfen hast, welcher dich bei einigen Aktivitäten beeinträchtigen kann. wenn dir der Regen wenig ausmacht, kannst du aber auch hier, zwischen September und Anfang November, von leeren Orten und billigen Preisen profitieren und dir so eine unvergessliche Zeit machen.

Das Backpackertrail Rating

Irland ist auf jeden Fall eine ganz besondere Destination und lässt dich Europa von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Die Landschaft und die irische Kultur findest du so nicht noch einmal und Irland eignet sich perfekt für jeden, der ein wenig Zeit in der wilden und ursprünglichen Natur sucht und gleichzeitig ein Land mit einer faszinierenden Geschichte entdecken möchte. Als Backpacker hat man in Irland die Chance den Backpack in den Kofferraum zu legen und das Land auf eigene Faust zu erkunden. Und bei diesen tollen Aussichten aus dem Fenster werden die Fahrten auf jeden Fall nicht langweilig.

Irland

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