Backpacking Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik, die sich die Insel Hispaniola mit Haiti teilt, ist nicht umsonst Reiseziel Nummer eins für alle, die eine entspannte Zeit in der Karibik genießen wollen, Wenn es nicht dein Ding ist, den ganzen Urlaub an einem der Traumstrände zu verbringen, musst du dir aber auch keine Sorgen machen. Wenige wissen nämlich, dass die Dominikanische Republik auch für Kulturliebhaber einiges zu bieten hat. Insbesondere in der Hauptstadt Santo Domingo kannst du so einige Relikte aus der Kolonialzeit bestaunen, seien es Ausstellungsgegenstände in Museen oder alte Kirchen.

Viel Spaß bei der Erkundung unserer idealen Backpackingroute für die Dominikanische Republik.


Wichtige Eckdaten

Amtssprache

Spanisch

Basisvokabular
Ja
NeinNo
DankeGracias
HalloHola
TschüssAdiós
Hauptstadt

Santo Domingo

Staatsform

Präsidiale Republik

Telefonvorwahl

+1809

Landeswährung

Dominikanischer Peso

Klima

ø Tageshöchsttemperatur: 31 bis 34 Grad
Ø Höchsttemperatur bei Nacht: 20 bis 23 Grad
Aufgrund der Lage am Äquator gibt es nur marginale Unterschiede in den Temperaturen, aber keine klassischen Jahreszeiten.

Funfact

Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Welt, das ein Bild der Bibel auf ihrer Nationalflagge hat.

Städteübersicht.

Punta Cana

Von Deutschland aus fliegst du nach Punta Cana am westlichen Ende der Insel. Die Stadt gilt als eines der wichtigsten touristischen Zentren der Insel. Hier, am äußersten Rand der Insel, trifft das Karibische Meer auf den Atlantik. Noch dazu hast du hier über 40 Kilometer weißen Sandstrand. Also der perfekte Ort, um in Urlaubsstimmung zu kommen.

Sei dir allerdings bewusst, dass die Dominikanische Republik und vor allem Punta Cana ein Anzugpunkt für Pauschaltouristen sind. Du wirst den Strand also in keinem Fall für dich alleine haben.
Nachdem du dir am ersten Tag gleich einen leichten Sonnenbrand geholt hast ( ;-)), kannst du jetzt noch die weiteren Sehenswürdigkeiten der Umgebung erkunden.
Da wäre zum Beispiel die wohl am wenigsten zu erwartende Attraktion auf einer karibischen Insel: ein Stück außerhalb von Punta Cana liegt Altos de Chavón oberhalb der Schlucht des Chavón Flusses. Hierbei handelt es sich um ein kulturelles Zentrum, in dem ein italienisches Dorf aus dem 16. Jahrhundert nachgebaut wurde, sogar mit Amphitheater und allem was dazu gehört.
Lässt dein Budget es zu, mach einen Segeltrip zu der im Süden gelegenen Insel Saona. Wenn dich die Strände vor Punta Cana schon beeindruckt haben, wird Saona dir erst recht gefallen. Die Insel ist Teil des East National Park und um es mit einem Wort zu beschreiben, einfach nur ein Paradies.

Falls du keine Lust hast, dich auf eine ganztägige Tour zu begeben, erkunde doch Cap Cana. Dieser Stadtteil ist die Wohngegend der Reichen und Schönen, die auf der Insel Häuser besitzen. Das klingt zwar im ersten Moment wenig spannend, aber auch hier gibt es einige öffentlich zugängliche Strände und es ist um einiges ruhiger als direkt im Zentrum. Vergiss nicht immer eine Taucherbrille einzupacken, um jederzeit die Unterwasserwelt beobachten zu können.

Samaná

Weiter geht es mit dem Bus in das 300 Kilometer entfernte Samaná. Samaná liegt auf einer vorgelagerten Landzunge im Nordwesten der Insel. Die Halbinsel ist im Vergleich zu vielen anderen Orten wenig touristisch und lädt somit zum Runterkommen ein.
Als touristisches Zentrum der Region gilt Las Terrenas an der Nordküste. Hier gibt es alles Überlebensnotwendige, wie Supermärkte, Apotheken und noch vieles mehr. Das Highlight ist aber natürlich einmal mehr der Strand. Scheinbar endlos zieht sich der weiße, palmengesäumte Strand, egal in welche Richtung du auch gehst.

Ein Must-Do während deines Aufenthaltes in Samaná ist ein Ausflug zum Wasserfall von El Limón. Du kannst dich entweder einer Tour anschließen oder auf eigene Faust mit dem Bus in die gleichnamige Stadt fahren und von dort aus die kurze Wanderung antreten. Die Kulisse um den Wasserfall ist wirklich atemberaubend. Mit ca. 50 Meter Höhe ist es der höchste Wasserfall der Insel und der natürliche Pool darunter lädt zum Planschen ein.

Während eines Ausflugs nach Las Galeras in den Nordosten der Halbinsel solltest du auf jeden Fall einen kleinen Umweg an die „Boca del Diablo“, zu deutsch „Mund des Teufels“, machen. Hierbei handelt es sich um eine vom Wasser geformte Höhle in den Felsen und ist durch ein sogenanntes Blowhole mit dem Meer verbunden, was für Wasserfontänen sorgt. Das Beste daran ist: Der Zutritt ist gratis. Du musst dich also nur um den Transport kümmern.

Santo Domingo

Nach so viel Entspannung in Samaná bist du jetzt bestimmt wieder bereit für etwas mehr Trubel. Also nichts wie los in die Hauptstadt Santo Domingo. Los geht die Busfahrt an die Südküste.
Dass die Stadt etwas ganz Besonderes ist, ist sofort klar – immerhin ist sie die älteste von Europäern erbaute Stadt der Karibik und wurde 1496 von Bartolomeo Kolumbus, dem Bruder von Christoph Kolumbus, gegründet.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt ist der spanische Einfluss, den man an der typischen Plaza, der Kathedrale von Santo Domingo und den zahlreichen Gebäuden im Kolonialstil sieht, sofort zu erkennen. Daher nimm dir auf jeden Fall genug Zeit die Altstadt zu erkunden, bevor du dich wieder an den Strand legst. Im Parque Independencia kannst du dich im Schatten der hohen Palmen etwas erholen, bevor du dich im Mercado Modelo unter die Leute mischst, um dich nach Souvenirs und Streetfood umzuschauen. Abends solltest du auf jeden Fall einen Abstecher in die Calle El Conde machen. Hier reihen sich hippe Bars und Shops aneinander und man kann bei einem Bier oder einem Cuba Libre die Leute beobachten.

Wenn du dann doch wieder Lust auf Natur hast, hält Santo Domingo noch etwas ganz besonderes bereit. Und du musst nicht einmal die Stadt verlassen. Die drei natürlichen Pools „Los Tres Ojos“ befinden sich mitten in der Stadt. Da Santo Domingo am Fluss Ozama liegt, sind Teile der Stadt unterspült und so gibt es mitten im Zentrum eine Lagune und erfrischende Pools. Eine der Höhle kann man nur durch eine kurze Bootsfahrt erreichen, auch die solltest du dir nicht entgehen lassen. Um das Gelände instand halten zu können, verlangt die Regierung mittlerweile etwas Geld für den Eintritt. Das ist es aber in jedem Fall wert.

Jarabacoa

Nachdem der Großteil deines Backpacking-Trips ja ziemlich entspannt war, kannst du jetzt nochmal alles geben und deinen Adrenalin-Pegel in die Höhe treiben – natürlich nur, wenn du das willst.
Von Santo Domingo aus geht es weiter ins Landesinnere nach Jarabacoa in der Region La Vega. Die Region ist vor allem für eins bekannt: den Fluss Yaquo del Norte und Wildwasserrafting. Wer also auf Action steht, sollte sich eine Rafting Tour auf keinen Fall entgehen lassen.

Ist wildes Wasser nicht so dein Ding, gibt es trotzdem jede Menge zu erleben. Die gebirgige Landschaft ist ideal, um auf längere oder kürzere Entdeckungswanderungen zu gehen. Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel der Aufstieg zum El Mogote. Das ist der höchste Punkt der Region und der Ausblick macht die ganze Anstrengung wieder wett. Am besten du gehst früh morgens los und bringst auf jeden Fall ausreichend Trinken mit. Möchtest du lieber in der Nähe von Wasser bleiben, kannst du auch zum Salto Baiguate wandern, wo dich ein weiterer beeindruckender Wasserfall mit natürlichem Pool zum Erfrischen einlädt.

Filmfans sollten zum Salto de Jimenao wandern, denn dieser ist der Drehort eines sehr, sehr bekannten Films. Hier wurde nämlich die Eröffnungsszene von Jurassic Park gedreht. Also nichts wie hin und ein Erinnerungsfoto machen!
Nach so viel Action lässt du den Tag im Restaurant Jamaca de Dios (dt. Die Hängematte Gottes) ausklingen. Von der Terrasse aus kannst du noch einmal den unglaublichen Ausblick über die weite Landschaft genießen.

Das war auch schon dein tropisch-karibischer Backpacking-Trip. Es geht wieder zurück nach Punta Cana, von wo aus du erfüllt mit Sonne und Action deine Heimreise, oder vielleicht auch Weiterreise, antrittst.


Punta Cana

Punta Cana

Von Deutschland aus fliegst du nach Punta Cana am westlichen Ende der Insel. Die Stadt gilt als eines der wichtigsten touristischen Zentren der Insel. Hier, am äußersten Rand der Insel, trifft das Karibische Meer auf den Atlantik. Noch dazu hast du hier über 40 Kilometer weißen Sandstrand. Also der perfekte Ort, um in Urlaubsstimmung zu kommen.

Sei dir allerdings bewusst, dass die Dominikanische Republik und vor allem Punta Cana ein Anzugpunkt für Pauschaltouristen sind. Du wirst den Strand also in keinem Fall für dich alleine haben.
Nachdem du dir am ersten Tag gleich einen leichten Sonnenbrand geholt hast ( ;-)), kannst du jetzt noch die weiteren Sehenswürdigkeiten der Umgebung erkunden.
Da wäre zum Beispiel die wohl am wenigsten zu erwartende Attraktion auf einer karibischen Insel: ein Stück außerhalb von Punta Cana liegt Altos de Chavón oberhalb der Schlucht des Chavón Flusses. Hierbei handelt es sich um ein kulturelles Zentrum, in dem ein italienisches Dorf aus dem 16. Jahrhundert nachgebaut wurde, sogar mit Amphitheater und allem was dazu gehört.
Lässt dein Budget es zu, mach einen Segeltrip zu der im Süden gelegenen Insel Saona. Wenn dich die Strände vor Punta Cana schon beeindruckt haben, wird Saona dir erst recht gefallen. Die Insel ist Teil des East National Park und um es mit einem Wort zu beschreiben, einfach nur ein Paradies.

Falls du keine Lust hast, dich auf eine ganztägige Tour zu begeben, erkunde doch Cap Cana. Dieser Stadtteil ist die Wohngegend der Reichen und Schönen, die auf der Insel Häuser besitzen. Das klingt zwar im ersten Moment wenig spannend, aber auch hier gibt es einige öffentlich zugängliche Strände und es ist um einiges ruhiger als direkt im Zentrum. Vergiss nicht immer eine Taucherbrille einzupacken, um jederzeit die Unterwasserwelt beobachten zu können.

Samaná

Samaná

Weiter geht es mit dem Bus in das 300 Kilometer entfernte Samaná. Samaná liegt auf einer vorgelagerten Landzunge im Nordwesten der Insel. Die Halbinsel ist im Vergleich zu vielen anderen Orten wenig touristisch und lädt somit zum Runterkommen ein.
Als touristisches Zentrum der Region gilt Las Terrenas an der Nordküste. Hier gibt es alles Überlebensnotwendige, wie Supermärkte, Apotheken und noch vieles mehr. Das Highlight ist aber natürlich einmal mehr der Strand. Scheinbar endlos zieht sich der weiße, palmengesäumte Strand, egal in welche Richtung du auch gehst.

Ein Must-Do während deines Aufenthaltes in Samaná ist ein Ausflug zum Wasserfall von El Limón. Du kannst dich entweder einer Tour anschließen oder auf eigene Faust mit dem Bus in die gleichnamige Stadt fahren und von dort aus die kurze Wanderung antreten. Die Kulisse um den Wasserfall ist wirklich atemberaubend. Mit ca. 50 Meter Höhe ist es der höchste Wasserfall der Insel und der natürliche Pool darunter lädt zum Planschen ein.

Während eines Ausflugs nach Las Galeras in den Nordosten der Halbinsel solltest du auf jeden Fall einen kleinen Umweg an die „Boca del Diablo“, zu deutsch „Mund des Teufels“, machen. Hierbei handelt es sich um eine vom Wasser geformte Höhle in den Felsen und ist durch ein sogenanntes Blowhole mit dem Meer verbunden, was für Wasserfontänen sorgt. Das Beste daran ist: Der Zutritt ist gratis. Du musst dich also nur um den Transport kümmern.

Santo Domingo

Santo Domingo

Nach so viel Entspannung in Samaná bist du jetzt bestimmt wieder bereit für etwas mehr Trubel. Also nichts wie los in die Hauptstadt Santo Domingo. Los geht die Busfahrt an die Südküste.
Dass die Stadt etwas ganz Besonderes ist, ist sofort klar – immerhin ist sie die älteste von Europäern erbaute Stadt der Karibik und wurde 1496 von Bartolomeo Kolumbus, dem Bruder von Christoph Kolumbus, gegründet.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt ist der spanische Einfluss, den man an der typischen Plaza, der Kathedrale von Santo Domingo und den zahlreichen Gebäuden im Kolonialstil sieht, sofort zu erkennen. Daher nimm dir auf jeden Fall genug Zeit die Altstadt zu erkunden, bevor du dich wieder an den Strand legst. Im Parque Independencia kannst du dich im Schatten der hohen Palmen etwas erholen, bevor du dich im Mercado Modelo unter die Leute mischst, um dich nach Souvenirs und Streetfood umzuschauen. Abends solltest du auf jeden Fall einen Abstecher in die Calle El Conde machen. Hier reihen sich hippe Bars und Shops aneinander und man kann bei einem Bier oder einem Cuba Libre die Leute beobachten.

Wenn du dann doch wieder Lust auf Natur hast, hält Santo Domingo noch etwas ganz besonderes bereit. Und du musst nicht einmal die Stadt verlassen. Die drei natürlichen Pools „Los Tres Ojos“ befinden sich mitten in der Stadt. Da Santo Domingo am Fluss Ozama liegt, sind Teile der Stadt unterspült und so gibt es mitten im Zentrum eine Lagune und erfrischende Pools. Eine der Höhle kann man nur durch eine kurze Bootsfahrt erreichen, auch die solltest du dir nicht entgehen lassen. Um das Gelände instand halten zu können, verlangt die Regierung mittlerweile etwas Geld für den Eintritt. Das ist es aber in jedem Fall wert.

Jarabacoa

Jarabacoa

Nachdem der Großteil deines Backpacking-Trips ja ziemlich entspannt war, kannst du jetzt nochmal alles geben und deinen Adrenalin-Pegel in die Höhe treiben – natürlich nur, wenn du das willst.
Von Santo Domingo aus geht es weiter ins Landesinnere nach Jarabacoa in der Region La Vega. Die Region ist vor allem für eins bekannt: den Fluss Yaquo del Norte und Wildwasserrafting. Wer also auf Action steht, sollte sich eine Rafting Tour auf keinen Fall entgehen lassen.

Ist wildes Wasser nicht so dein Ding, gibt es trotzdem jede Menge zu erleben. Die gebirgige Landschaft ist ideal, um auf längere oder kürzere Entdeckungswanderungen zu gehen. Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel der Aufstieg zum El Mogote. Das ist der höchste Punkt der Region und der Ausblick macht die ganze Anstrengung wieder wett. Am besten du gehst früh morgens los und bringst auf jeden Fall ausreichend Trinken mit. Möchtest du lieber in der Nähe von Wasser bleiben, kannst du auch zum Salto Baiguate wandern, wo dich ein weiterer beeindruckender Wasserfall mit natürlichem Pool zum Erfrischen einlädt.

Filmfans sollten zum Salto de Jimenao wandern, denn dieser ist der Drehort eines sehr, sehr bekannten Films. Hier wurde nämlich die Eröffnungsszene von Jurassic Park gedreht. Also nichts wie hin und ein Erinnerungsfoto machen!
Nach so viel Action lässt du den Tag im Restaurant Jamaca de Dios (dt. Die Hängematte Gottes) ausklingen. Von der Terrasse aus kannst du noch einmal den unglaublichen Ausblick über die weite Landschaft genießen.

Das war auch schon dein tropisch-karibischer Backpacking-Trip. Es geht wieder zurück nach Punta Cana, von wo aus du erfüllt mit Sonne und Action deine Heimreise, oder vielleicht auch Weiterreise, antrittst.

Dominikanische Republik Route Map

Stationen und Route.

Tag
Route/Station
Transport
Unterkunft
1. Deutschland - Punta Cana
Deutschland - Punta Cana
Flug
250
Nacht (4er Dorm)
13
2. Punta Cana
Punta Cana
-
Nacht (4er Dorm)
13
3. Punta Cana
Punta Cana
-
Nacht (4er Dorm)
13
4. Punta Cana - Samana
Punta Cana - Samana
Bus
13
Nacht (10er Dorm)
14
5. Samana
Samana
-
Nacht (10er Dorm)
14
6. Samana
Samana
-
Nacht (10er Dorm)
14
7. Samana - Santo Domingo
Samana - Santo Domingo
Bus
6
Nacht (12er Dorm)
14
8. Santo Domingo
Santo Domingo
-
Nacht (12er Dorm)
14
9. Santo Domingo - Jarabacoa
Santo Domingo - Jarabacoa
Bus
6
Nacht (6er Dorm)
16
10. Jarabacoa
Jarabacoa
-
Nacht (6er Dorm)
16
11. Jarabacoa
Jarabacoa
-
Nacht (6er Dorm)
16
12. Jarabacoa - Punta Cana
Jarabacoa - Punta Cana
Bus
12
Nacht (4er Dorm)
13
13. Punta Cana
Punta Cana
-
Nacht (4er Dorm)
14. Punta Cana - Deutschland
Punta Cana - Deutschland
Flug
250

Zusammengerechnet ergibt sich daraus folgender Gesamtpreis:

Flüge 500,00
Transport 37,00
Touren 0,00
Unterkünfte 183,00
Gesamt720,00

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Dos and Donts, Essen & Getränke, Preise.

Frühstück

Mangú: Ein Mix, den du in der Dom Rep immer zu Beginn des Tages kosten darfst. Hierbei handelt es sich um Bananen mit Frischkäse und einer süßen Speise aus Ei mit Sirup.

Suppen

Sancocho: diese Suppe ist ein Klassiker auf dem Mittagstisch und besteht aus den verschiedensten Gemüsesorten mit Hühnerfleisch. Meist befinden sich auch die grünen Bananen unter den Zutaten, eine dominikanische Spezialität.

Hauptspeisen

Bandera Dominicana: Dieses Gericht besteht aus Fleisch mit Reis und einer Gemüsepfanne, dazu gibt es gebratene Bananen. Ein Klassiker des Landes!

Locrio: Das ist der dominikanische Reis, der oft individuell zubereitet wird. Oft findet man ihn in einem Linseneintopf oder mit grünen Bananen.

Quipe: Dieses Hackfleisch wird aus dem Getreide Bulgur gemacht und wird oft mit einer Scheibe Brot serviert.

Pastelitos: Dieses Gericht besteht aus Kroketten, die mit einem traditionellen Käse überbacken werden und mit Hühnchen gefüllt sind.

Verschiedenes

Rum: Dass Rum in der Karibik hergestellt wird, ist dir vielleicht bekannt. Kleiner Tipp: in der DomRep schmeckt er besonders gut.

Pastel de Mango: Der Mangokuchen ist ein Traum und geht immer, egal zu welcher Tageszeit!

Frios Frios: hierbei handelt es sich um kleingehacktes Eis, das mit Sirup versüßt wird.

Dominikanischen Republik

Der Wechselkurs für 10 Dominikanische Peso sind circa 0,17 Euro (Stand Februar 2020) Unten sind die Kosten für die Beschaffung einiger Artikel oder Lebenshaltungskosten in der Dominikanischen Republik aufgeführt.

Lebenshaltungs-kosten

Essen

Freizeit

Lebenshaltungs-kosten

Dos

Lass deine teuren Sachen daheim: Wenn du nichts verlieren willst, dann lass am besten alles im Hostel oder gleich daheim.

Lerne ein paar Wörter Spanisch: Wu willst dich so richtig mit den Locals verbinden? Dann ist es super, wenn du dir ein paar spanische Wörter merkst.

Raus aufs Wasser: Egal, ob Surfen oder ein Bootstrip, einfach raus aufs Wasser, so erlebst du das Land richtig.

Don'ts

Lauf nachts nicht alleine herum: Bleib am besten in der Anlage des Hostels oder in einer großen Gruppe, so bist du auf der sicheren Seite.

Nicht nur Strandurlaub: Klar ist die Dom Rep ein Traum für einen Strandurlaub, aber zwischen Tauchen und Sonnen ist auch ein Auslug ins Landesinnere ein Muss.

Streit: Hier ist gute Laune angesagt. Die Einheimischen sind stets gut drauf und jegliche Art von schlechter Laune sollte gleich mal zuhause bleiben.

Reisepass, Visum & Impfungen.

Reisepass

Ja

Vorläufiger Reisepass

Ja

Personalausweis

Nein

Vorläufger Personalausweis

Nein

Kinder Reisepass

Ja

Visum

(Nicht nötig)

Standardimpfungen

Robert-Koch-Instituts

Anmerkungen.

Nach Auskunft der dominikanischen Migrationsbehörde (Dirección General de Migración) müssen ausländische Reisepässe bei der Einreise noch mindestens sechs Monate lang gültig sein.

Das Team von BackpackerTrail wünscht dir viel Spaß und eine unvergessliche Reise!

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