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Juli 22

Die Polarlichter in Norwegen – alles rund um das Naturspektakel

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Einmal im Leben die Nordlichter zu sehen ist wohl ein Ereignis, das jeder Backpacker auf seiner Liste hat. Das farbenfrohe Spiel am Himmel zu sehen ist nicht nur eine wahre Seltenheit, sondern zudem auch ein Erlebnis, das man so schnell nicht mehr vergisst. Viele träumen davon und die Bilder, die man oft auch Social Media findet, tragen weiter dazu bei, dass man am liebsten direkt einen Flug hoch in den Norden buchen würde. Ja, die Länder im Norden sind die einzigen, die dir diesen Traum erfüllen können.

Die Wahl scheint direkt schwer zu fallen, denn schließlich ist ein Land schöner als das nächste. Die traumhaften Landschaften, die verschneiten Wälder und die klirrende Kälte in der Nacht – für viele Backpacker ist das wirklich das wahre Paradies. Ein Land scheint dennoch herauszustechen und wird häufig für das Abenteuer der Polarlichter gewählt. Die Rede ist von Norwegen. Hierher kommen Touristen aus aller Welt, um einen Winter, wie aus dem Bilderbuch zu erleben und mit etwas Glück beschert ihnen Norwegen auch das einmalige Erlebnis. Wir verraten dir in diesem Guide all die Hintergründe, die du zu den Nordlichtern und Norwegen wissen musst. Und wer weiß, mit etwas Glück kannst du so das Erlebnis auch bald von deiner Bucketlist abhaken.

Polarlichter vs. Nordlichter in Norwegen

Im Artikel wird sowohl die Rede von den Polarlichtern in Norwegen, als auch von den Nordlichtern in Norwegen sein. Nur was genau ist hier nun der Unterschied? Im Prinzip gibt es keinen, denn beide Lichter haben genau denselben Ursprung. Der Begriff der Nordlichter beschreibt lediglich die Lichter, die in den nördlichen Breiten der Erde am Himmel auftauchen. Somit fallen die Polarlichter von Norwegen unter die Nordlichter. Ob du das Phänomen nun als Polar- oder auch als Nordlicht bezeichnest, das sei ganz dir selbst überlassen. Fakt ist: in Norwegen sind die Lichter einfach ein Traum. 

Die Hintergründe zu den Polarlichtern in Norwegen

Viele kennen nur das Spiel der Farben am Himmel in Norwegen selbst. Aber was genau steckt eigentlich hinter diesen Polarlichtern? Die Frage der Entstehung ist sehr komplex und selbst die Wissenschaftler selbst sind sich hier uneinig, wie genau die Farben am Himmel entstehen können. Die wohl bekannteste Theorie geht darauf zurück, dass magnetische Felder und das Sonnenlicht zu den Polarlichtern über dem Himmel Norwegens führen. Bekannt ist vor allem, dass bereits vor vielen hundert Jahren die Nordlichter als eine Legende galten. Was genau hier aber dahinter steckt, das wirst du in Norwegen vor Ort erfahren.

Grundsätzlich gibt es für die Nordlichter selbst verschiedene Orte, von denen aus du das Spektakel bewundern kannst. Neben Norwegen sind unter anderem noch Island, Grönland oder auch Finnland sehr bekannt für die Nordlichter. Für viele Reisende ist jedoch das Polarlicht über Norwegen das bekannteste und somit auch der klare Favorit. Hierfür sorgt das attraktive Angebot vor Ort und die vergleichsweise einfache Art, ein solches Abenteuer zu erleben. Ja, in Norwegen ist aus dem Naturspektakel ein wahres Tourismusprojekt entstanden. So kommen jedes Jahr zahlreiche Touristen und Nordlicht-Fans nach Norwegen und hoffen auf ihr Glück.

Es wird also Zeit, dass auch du dich nach Norwegen begibst und dir das Phänomen einmal mit eigenen Augen ansiehst. Aber wann ist hierfür eigentlich die beste Zeit?

Die beste Zeit für die Polarlichter in Norwegen

Um erfolgreich zu sein und das Polarlicht in Norwegen am Himmel entdecken zu können, musst du bestimmte Zeiten beachten. Denn wie bei vielen dieser Ereignisse, gibt es auch hier einen Zeitraum, in dem deine Chancen deutlich höher stehen. Klar, dass du diesen Zeitraum nutzen möchtest.
Dein erster Gedanke ist bestimmt: Klar, die Nordlichter kann man am besten im tiefsten Winter sehen. Klingt zwar logisch, aber tatsächlich hast du die größten Chancen auf die Nordlichter in Norwegen kurz vor und kurz nach den dunkelsten Wintermonaten. Das bedeutet, du solltest entweder zwischen September und Oktober oder im März nach Norwegen reisen. Es sind genau diese drei Monate, in denen die Chancen auf die Polarlichter in Norwegen am höchsten stehen. Gleichzeitig markieren diese Wochen natürlich auch die absolute Hauptsaison in dem Land in Skandinavien. Die meisten Touristen kommen gerade aufgrund der Polarlichter und somit musst du mit deutlich höheren Preisen rechnen.

Aber sind wir mal ehrlich, dieses Erlebnis ist einfach einmalig und daher lohnt sich auch der Preis. Selbst als Backpacker muss man sich hier im Klaren sein, dass dieses Spektakel seinen Preis hat. Aber die gute Nachricht lautet, dass du auch hier oft gute Schnäppchen bekommen kannst und so den Trip ganz einfach an dein Budget anpassen kannst.

Alles für die perfekte Nordlicht-Nacht in Norwegen

Was braucht man nun alles, um die perfekte Nacht unter den Nordlichtern zu erleben? Zum einen geht es natürlich darum, dass das Wetter klar ist und du am richtigen Ort bist. Zwar lassen sich die Nordlichter in Norwegen mit etwas Glück auch spontan erleben, aber meist steckt doch ein wenig Planung dahinter. So kannst du beispielsweise eine Exkursion oder Tour buchen, die dich dann an die absoluten Hotspots für die Polarlichter führt. Wenn du dein Budget ein wenig höher ansetzt, dann hast du oft auch schon eine Unterkunft mitten in der Wildnis und kannst so Nacht für Nacht auf die Polarlichter in Norwegen warten. 
Gut zu wissen ist für dich gerade in Norwegen: es gibt einen sogenannten Nordlicht-Gürtel. Das beschreibt eine Landschaftsregion, in denen man die Nordlichter nicht nur sehr gut sehen kann, sondern in denen sie zudem in den Wintermonaten auch am häufigsten vorkommen. Folgende Regionen gehören hier dazu und sind somit für dich relevant:

  • Die Lofoten
  • Die nördliche Küste
  • Das Nordkap

Genau diese Strecke, also der Nordlicht-Gürtel ist geprägt von einem Hotspot nach dem nächsten. Für welche Location du dich letztendlich entscheidest, ist dir überlassen, denn die Chancen stehen überall gleich gut.

Aber mit der Location an sich ist es noch lange nicht getan. Denn um das ideale Erlebnis der Nordlichter wirklich zu erleben, gehört noch ein wenig mehr dazu. So beispielsweise auch die Kleidung.

Die richtige Kleidung für die Polarlichter

Oft vergisst man, dass die Temperaturen in Norwegen im Winter nachts auf sehr tiefe Minustemperaturen sinken können. Das sind gerade Backpacker nicht unbedingt gewohnt, daher kommen oft bereits beim Packen zu Hause die ersten Probleme auf. Welche Ausrüstung ist also für die Polarlichter notwendig?

Zunächst einmal geht es natürlich darum, dass du die Winterklamotten dabeihast. Dicke Jacke und eine dicke Hose sind hier Pflicht. Auch Handschuhe, Mütze und das richtige Schuhwerk solltest du in Norwegen keinesfalls unterschätzen. Das gilt nicht nur für die Polarlichter selbst, aber auch bei der restlichen Reise durch das Land ist die richtige Ausrüstung essentiell. Dennoch, in der Nacht der Nordlichter in Norwegen wirst du besonders dankbar sein, denn gerade in der Wartezeit kann es unangenehm kalt werden. Mit mehreren Schichten, die dich wärmen, bist du gut vorbereitet und kannst so die Nacht unter den Nordlichtern so richtig genießen.

Die Polarlichter-Erfahrung planen

Muss man viel planen, um die Nordlichter zu sehen? Letztendlich kannst du selbst nicht so viel planen, denn ob die Lichter erscheinen oder nicht, bleibt für jeden ungewiss. Du solltest dir allerdings bereits im Voraus überlegen, wie du durch Norwegen reist. Hier gibt es beispielsweise die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Backpackern eine Gruppenreise zu planen oder du stößt bei anderen Reisenden dazu. Es ist definitiv hilfreich, hier einen Experten an deiner Seite zu haben, denn so erfährst du alles Spannende rund um die Polarlichter Norwegens. Auch das Hotel und die besten Locations hast du so sicher und du kannst dich voll und ganz auf das Erlebnis der Nordlichter konzentrieren. 

Ein kleiner Tipp von Backpackertrail: am Besten verbindet man das Erlebnis in der Wildnis von Norwegen noch mit einer Husky Tour. Für viele Backpacker gehen so quasi zwei Träume gleichzeitig in Erfüllung. 

Die Polarlichter – ein Traum wird wahr

Abschließend wird noch einmal klar, dass man bei keiner Reise nach Norwegen die Polarlichter garantieren kann. Du kannst Glück haben und dir reicht alleine eine Nacht, um das Phänomen endlich mit eigenen Augen erleben zu können. Dennoch solltest du dir auch bewusst sein, dass du auf die Nordlichter verzichten musst. Das wünschen wir natürlich keinem Backpacker, aber die Polarlichter sind noch immer ein Ereignis der Natur und die geht oft einmal gerne ihren eigenen Weg. 

Solltest du in Norwegen aber Glück haben, dann ist ziemlich sicher, dass dieser Moment ein wahr gewordener Traum ist. Andere Backpacker werden dich beneiden und wichtig ist, dass du es in vollen Zügen genießt. Also, gib Norwegen und den Polarlichtern eine Chance und erfülle dir selbst diesen Punkt auf deiner Bucketlist. Es lohnt sich einfach!

Die Polarlichter – ein Traum wird wahr

Abschließend wird noch einmal klar, dass man bei keiner Reise nach Norwegen die Polarlichter garantieren kann. Du kannst Glück haben und dir reicht alleine eine Nacht, um das Phänomen endlich mit eigenen Augen erleben zu können. Dennoch solltest du dir auch bewusst sein, dass du auf die Nordlichter verzichten musst. Das wünschen wir natürlich keinem Backpacker, aber die Polarlichter sind noch immer ein Ereignis der Natur und die geht oft einmal gerne ihren eigenen Weg. 

Solltest du in Norwegen aber Glück haben, dann ist ziemlich sicher, dass dieser Moment ein wahr gewordener Traum ist. Andere Backpacker werden dich beneiden und wichtig ist, dass du es in vollen Zügen genießt. Also, gib Norwegen und den Polarlichtern eine Chance und erfülle dir selbst diesen Punkt auf deiner Bucketlist. Es lohnt sich einfach!



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