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Warum Backpacking in den USA?

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eines der größten Länder der Welt und bieten all ihren Besuchern unbegrenzte Möglichkeiten. Dieses Land zeichnet sich durch eine unglaubliche Vielfalt von Kulturen, Ethnien, Religionen und Naturschönheiten aus. Hier findest du schneebedeckte Berge, idyllische Strände, riesige Naturparks und weltberühmte Metropolen.

Für diese Reise wirst du sicherlich mehrere Wochen brauchen, wenn du alle Sehenswürdigkeiten der USA entdecken möchtest. Eines ist aber sicher: Hier wird es dir nie langweilig!

Der 450 km lange Grand Canyon-Nationalpark in Arizona, der Yosemite-Nationalpark mit seiner vielfältigen und einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt in Kalifornien und der Yellowstone-Nationalpark in Wyoming laden dich zu unglaublichen Wanderungen und Kletter-Abenteuern ein. Dabei werden dir wunderschöne Landschaften, beeindruckende Schluchten und kristallklare Flüsse präsentiert.

Sie zählen zu den größten und beeindruckendsten Naturlandschaften in den USA und stehen auf der Bucket List jedes Backpackers. Sie bieten außerdem einen traumhaften Blick auf die Natur und atemberaubende Aussichten auf uralte Schluchten, ausgedehnte Berge und üppige Wälder. Es ist wirklich schwer zu sagen, welcher Panoramablick der schönste ist!

Ein Besuch des Empire State Building in New York inklusive der phänomenalen Aussicht darf auch nicht fehlen. Den prachtvollen und spektakulären Charakter von Las Vegas und des weltbekannten Walk of Fame in Hollywood wirst du nirgendwo sonst in der Welt finden. In den USA gehen all deine verrücktesten Träume in Erfüllung.

Alles auf einen Blick:

Hauptsaison

Mai bis August

Nebensaison

September bis April

Festivalzeit

April bis August

Wintersport

Dezember bis März

Surfen

August bis Oktober

Strandbesuche

Juni bis September

  • Hauptsaison: Mai bis August
  • Nebensaison: September bis April
  • Festivalzeit: April bis August
  • Wintersport: Dezember bis März
  • Surfen: August bis Oktober
  • Strandbesuch: Juni bis September

Wie ist das Klima in den USA?

Das Klima in den USA ist aufgrund ihrer enormen Ausdehnung und den verschiedenen Landschaftsformen sehr vielfältig. Das hat als Folge, dass das Klima des Landes sich in viele stark unterschiedliche Zonen unterteilt und von subtropisch zu arktisch reicht. Im Norden herrscht ein kühles gemäßigtes Klima, was sich weiter nach Süden zu einem Subtropischen entwickelt.

In Alaska herrscht ein arktisches Klima mit einem Temperaturmittel von bis zu -10 °C, während das Klima in Hawaii ganz im Süden tropisch ist – mit hohen Temperaturen und starken Niederschlägen. Im Nordosten erstreckt sich die kontinentale Zone von Nebraska bis Missouri und zeichnet sich durch hohe Temperaturen – bis zu 38 °C – und Luftfeuchtigkeit im Sommer aus. Im Winter kommt es zu starken Niederschlägen sowie Schnee, während das Thermometer im Januar auf -15 °C fallen kann. An der Ostküste treten hohe Niederschlagsmengen (1000 bis 2500 mm) auf, die dann zum Landesinneren hin deutlich abnehmen.

USA

Durch das feucht-ozeanische Klima im Norden der Pazifikküste fallen die Durchschnittstemperaturen im Winter kaum unter null, während sie im Sommer nicht die 25 °C übersteigen. Diese Gegend ist als die regenreichste Region der USA bekannt, mit Niederschlagmengen zwischen 1000 und 3000 mm. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und den starken Niederschlägen gibt es häufig Nebel und die Sonne scheint vergleichsweise selten.

Je südlicher du an der Pazifikküste fährst, desto trockener werden die Sommer und umso milder die Winter. Dort herrscht ein mediterranes Klima mit wenigen Niederschlägen. Im Süden und Südosten herrscht ein subtropisches Klima, das sich bis an die Grenze von Oklahoma, Arkansas und Louisiana und bis an den Golf von Mexiko erstreckt.

Hier findest du warme, regnerische Sommer mit hoher Luftfeuchtigkeit und milde Winter. Diese Region ist aber von vielen Hurrikans von Mai bis November betroffen. In dieser Zeit musst du mit schweren Regenfällen, Tropenstürmen und eventuell mit Erdrutschen rechnen. An der Südspitze von Florida herrscht ein tropisches Klima mit Temperaturen von 18 bis 30 °C und deutlichen Niederschlägen das ganze Jahr über.

Kontinentales Steppen-Klima herrscht im Landesinneren der USA. Hier gibt es ganzjährig kaum Niederschläge. Die Sommer sind warm und schwül und die Winter kühl und trocken. Charakteristisch für das Klima im mittleren Westen ist die klare Luft mit blauem Himmel und mehrere Stunden strahlender Sonnenschein. Trotzdem ist diese Region im Sommer von Tornados oder Gewitterstürmen betroffen. In der Landesebene zwischen den Rocky Mountains und den Erhebungen an der Ostküste herrscht ein Wüstenklima mit extrem heißen Temperaturen von bis zu 40 °C. In der Nacht kann die Temperatur noch 20 °C betragen. Allerdings ist die Luftfeuchtigkeit niedrig, was die Hitze vergleichsweise erträglich macht.

Hawaii hat ein tropisches Klima mit viel Sonnenschein und Feuchtigkeit. Hier findest du warme Sommer, milde Winter und heftige Niederschläge im Frühling und Herbst. Es herrscht ein mildes und ausgeglichenes Klima im Vergleich zu den anderen Regionen in den USA und gilt daher als ein beliebtes Reiseziel für viele Reisende.

Klima in Washington D. C.

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Maximale Temperatur in C°471118242830302619138
Minimale Temperatur in C°-3-13814182020161041
Sonnenstunden557991011119665
Regentage991213151314141210810

Klima in San Francisco

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Maximale Temperatur in C°131415161719202021191613
Minimale Temperatur in C°9999101212131413119
Sonnenstunden668111011121211766
Regentage1010128433336810

Klima in New York

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Maximale Temperatur in C°24814202428272417116
Minimale Temperatur in C°-4-31712162020171151
Sonnenstunden556991011119655
Regentage81012141717181514131012

Saisonaler Klimaleitfaden USA

Nebensaison (September bis April)

Die Nebensaison kündigt sich mit der Ankunft von starken Niederschlägen in den meisten Regionen der USA an. Im Herbst liegen die Temperaturen zwischen 16 und 27 °C im Landesinneren und Süden. Im Norden beginnen schon die Schneefälle. Die Amerikaner nennen die Herbst-Saison „Indian Summer“ und einige Staaten veranstalten viele aufregende Herbstfestivals dazu. In dieser Zeit eignen sich die Neuenglandstaaten und die Großen Seen für einen Besuch, damit du die beeindruckende bunte Laubverfärbung der Wälder bewundern kannst.

Im Winter liegt die Temperatur im Norden unter dem Nullpunkt und die meisten Städte sind mit weichem und weißem Schnee bedeckt. Dies ist die ideale Zeit für alle Wintersportler und Schneeliebhaber, die zahlreiche Winteraktivitäten in Staaten wie Alaska, Utah, Colorado und Vancouver genießen wollen. Wenn du aber kein Fan vom Schnee und niedrigen Temperaturen bist, dann kannst du Florida oder Las Vegas besuchen. So kannst du das Beste aus dem warmen und angenehmen Wetter herausholen. Hier kannst du zahlreiche Outdoor-Aktivitäten unternehmen, ohne Jacken oder Handschuhe zu tragen. Die beiden Orte sind während der Winterzeit gut besucht. Die Temperaturmittel in Florida im Winter liegen zwischen 7 und 12 °C und in Las Vegas bei 10 bis 14 °C.

Frühling ist vor allem eine gute Reisezeit für das Zentrum und den Süden der USA. Die Temperaturmittel in der Wüste bewegen sich meistens zwischen 20 bis 25 °C und eignen sich für lange Wanderungen. In der Nacht wird es aber deutlich kälter. Vergiss daher nicht, deine dicke Jacke einzupacken, wenn du am Abend ausgehen möchtest. Große Städte wie Las Vegas und Los Angeles kannst du problemlos im Frühling besuchen.

Hauptsaison (Mai bis August)

Die Sommerzeit ist aufgrund der hohen Temperaturen und geringen Niederschlägen eine beliebte Reisezeit für die Mehrheit der Reisenden. Man kann mehr Outdoor-Aktivitäten wie Trekking oder Radtouren unternehmen und mehrere Städte auf einmal ohne Wetterüberraschungen besuchen. Die Temperaturen liegen zwischen 35 und 40 °C und die meisten Reisenden wählen die Küstenregionen für ihren Urlaub aus, um entspannte Tage am Strand zu verbringen und Wassersportarten zu genießen. Im Sommer finden auch viele Festivals im ganzen Land statt, darunter Pride Parade, Chicago Blues Festival und die Paradeder Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten am vierten Juli.

Mai und Juni sind geeignete Monate um Chicago, Kalifornien, Hawaii und New York zu besuchen. Du musst dich nicht mit großen Touristenmassen auseinandersetzen und kannst bedenkenlos die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in vollen Zügen genießen. Im Sommer solltest du aber bedenken, dass meist nicht nur du deine Hauptferien hast. Alle Hotels werden fast ausgebucht und die Preise in dieser Zeit in den beliebten Reisezielen wesentlich höher als in der Nebensaison sein.

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Fazit: Die beste Reisezeit

Aufgrund der stark unterschiedlichen klimatischen Bedingungen gibt es leider keine für die gesamten USA einheitliche beste Reisezeit. Diese hängt von der Region ab, die du besuchen möchtest. Wann immer du in die USA fährst, wirst du sicherlich unglaubliche Abenteuer erleben und unvergessliche Momente in den atemberaubenden Naturlandschaften und den aufregenden Metropolen verbringen. Worauf wartest du noch?

USA

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