Jeder Backpacker kennt es. Dieses Gefühl, wenn der Busfahrer in einem staubigen Busterminal in Südamerika die Luke zum Gepäckraum zuschlägt und du weißt: Die nächsten 18 Stunden sind dein Schicksal. Das Rumpeln der Räder auf Asphalt, das monotone Brummen des Motors, die unendliche Weite einer Landschaft, die sich stundenlang nicht zu verändern scheint. Backpacking bedeutet Freiheit, Abenteuer und das Entdecken fremder Kulturen. Doch Backpacking bedeutet auch: Warten. Es bedeutet unzählige Stunden in Bus und Zug, auf dem Weg von A nach B.
Busfahrt: Bild Mircea Iancu von Pixabay
Diese Fahrten sind der unglamouröse Teil des Reisens. Sie sind der Kitt, der die pulsierenden Städte mit den abgelegenen Stränden verbindet. Aber Langeweile ist ein zäher Gegner. Sie schleicht sich ein, wenn der Akku des Handys zur Neige geht und man das einzige mitgebrachte Buch bereits zweimal gelesen hat.
Doch was, wenn diese Zeit im Verkehrsmittel keine verlorene Zeit ist? Was, wenn die Fahrt selbst ein Teil des Abenteuers wird? Als erfahrene Reisende lernen wir, diese Stunden zu nutzen, statt sie nur abzusitzen. Es ist eine Kunstform, den Zeitvertreib auf langen Bus- und Zugreisen zu meistern. Es geht darum, die richtige Balance zwischen digitaler Flucht, analoger Vertiefung und simpler Beobachtung zu finden. Dieser Artikel enthält die besten Tipps, Ideen und Anregungen dazu, wie du die Stunden zwischen den Orten füllst – ob du nun durch Mexiko im Überlandbus tuckerst, mit dem Shinkansen durch Japan pfeifst oder im Nachtzug die Strecke durch Europa zurücklegst. Wir betrachten Möglichkeiten für jedem Typ von Backpacker, vom digital verspielten Zocker bis zum analogen Tagebuchschreiber. Du musst also nicht weiter „Zeitvertreib Bus Zug Backpacking“ googeln, sondern einfach nur diesen Artikel lesen. Los geht´s!
Möglichkeiten zum Zeitvertreib mit dem Smartphone im Bus
Das Smartphone ist für die meisten von uns zur Nabelschnur zur Welt geworden. Auf Reisen ist es Kartenleser, Übersetzer, Kamera und, ganz wichtig, ein unerschöpflicher Quell der Unterhaltung. Wenn der Bus mal wieder im Stau steht oder der Zug Verspätung hat, ist das Handy oft die erste Wahl.
Die einfachste Beschäftigung sind Spiele. Der wahre Profi-Backpacker hat vorgesorgt und eine Auswahl an Offline-Spielen geladen. Puzzlespiele wie „Sudoku“ oder „2048“ fordern den Geist, ohne viel Akkuleistung zu fressen. Strategiespiele oder komplexe Rollenspiele können ebenfalls Stunden füllen, vorausgesetzt, man hat sie vor der Fahrt komplett heruntergeladen.
Wenn das WLAN im Überlandbus (ein seltenes, aber willkommenes Phänomen, etwa in Mexiko bei den ADO-Bussen) funktioniert oder du eine lokale SIM-Karte mit Datenvolumen hast, öffnen sich natürlich ganz andere Möglichkeiten. Streaming von Filmen oder Musik ist populär, frisst aber Daten und Akku. Eine bessere Alternative ist das vorherige Herunterladen der Inhalte. Netflix, Amazon Prime und Spotify bieten diese Funktion.
Einige Reisende suchen auf langen Fahrten auch den kleinen Nervenkitzel. Online-Casinos haben sich zu einer beliebten Nischenbeschäftigung entwickelt. Das Budget ist beim Backpacking oft knapp, weshalb Angebote mit geringem Einsatz besonders attraktiv sind. Wer neugierig ist und es mit minimalem Risiko versuchen möchte, findet online diverse günstige Angebote. Wenn man beispielsweise nach „1 Euro einzahlen 50 Freispiele“ sucht, stößt man auf Plattformen, die genau auf solche kurzen, unverbindlichen Spielmomente abzielen. Es ist ein Zeitvertreib, der ein wenig Nervenkitzel verspricht, ohne dass man gleich großes Geld in die Hand nehmen muss. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass dies Glücksspiel ist und verantwortungsbewusst genutzt werden sollte – das Reisebudget soll ja schließlich für das nächste Hostel und nicht für eine Pechsträhne draufgehen.
Doch das Smartphone kann mehr als nur Spiele und Filme. Es ist dein digitales Schweizer Messer. Nutze die Zeit, um deine Fotos zu sortieren. Die 400 Bilder vom letzten Wasserfall? Jetzt ist die Zeit, die besten 10 auszuwählen und den Rest zu löschen. Das schafft nicht nur Speicherplatz, sondern schärft auch dein fotografisches Auge. Oder wie wäre es mit dem digitalen Tagebuch? Apps wie „Day One“ oder simple Notiz-Apps eignen sich hervorragend, um die Erfahrungen des Tages festzuhalten, solange sie noch frisch sind.
Analog statt U-Bahn-Modus: Warum Bücher und Stifte beim Reisen unschlagbar sind
Manchmal ist der beste Zeitvertreib der klassische. Wenn man im Bus sitzt und nur auf einen kleinen Bildschirm starrt, könnte man genauso gut in der U-Bahn zur Arbeit fahren. Das echte Reisen fühlt sich anders an.
Bücher sind der offensichtlichste und vielleicht beste Begleiter. Ein gutes Buch kann dich an einen völlig anderen Ort transportieren, selbst wenn du körperlich in einem ratternden Zug feststeckst. E-Reader sind die praktische Alternative für Backpacker, die aufs Gewicht achten müssen. Tausende Bücher auf einem Gerät, das wochenlang ohne Aufladen durchhält – das ist ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für Vielleser. Der wahre Charme des analogen Lesens liegt aber im Tausch. Fast jedes Hostel hat ein „Book Swap“-Regal. Ein gelesenes Buch wird so zur Währung für ein neues Abenteuer auf Papier. Es ist ein Kreislauf, der Menschen auf der ganzen Welt verbindet.
Noch persönlicher wird es mit Stift und Papier. Ein Reisetagebuch ist mehr als ein Klischee. Es ist ein Werkzeug zur Reflexion. Die Fahrt von A nach B bietet den perfekten mentalen Raum, um die Eindrücke zu verarbeiten. Was hast du gelernt? Welche Menschen hast du getroffen? Was hat dich überrascht? Das Aufschreiben verankert die Erinnerungen. In zehn Jahren wirst du dich nicht mehr an die Filme erinnern, die du im Bus gesehen hast, aber du wirst die Passage über den skurrilen Bahnhof in Italien hüten wie einen Schatz.
Für die visuell Begabten ist ein Skizzenbuch Gold wert. Du musst kein Künstler sein. Zeichne die Landschaft, die vor deinem Fenster vorbeizieht. Porträtiere die müde Person dir gegenüber (unauffällig!). Oder nutze die Zeit für Kreativität in Form von Mandalas oder simplem Kritzeln. Es beruhigt den Geist und die Hände haben etwas zu tun.
Und vergessen wir nicht die klassischste aller analogen Beschäftigungen: Musik hören. Nicht gestreamt, sondern als kuratierte Playlist. Ein Album, das du mit einer bestimmten Strecke verbindest. Der Soundtrack zu deiner Reiseroute. Kopfhörer rein, Augen zu oder aus dem Fenster schauen – das ist Meditation für Backpacker.
Die Fahrt als Arbeitszeit: Produktiver Zeitvertreib in Zug und Bus
Backpacking ist nicht immer nur Urlaub. Für viele ist es ein Lebensstil, der finanziert werden muss. Digital Nomads oder Backpacker, die für ihr nächstes Abenteuer sparen, können die Fahrt nutzen, um produktiv zu sein.
Der Zug (besonders in Ländern wie Japan oder Deutschland) ist oft ein hervorragendes mobiles Büro. Ein Klapptisch, eine Steckdose – mehr braucht es oft nicht. Hier lässt sich Arbeit am Laptop erledigen: Texte schreiben, E-Mails beantworten, Codezeilen tippen. Im Rüttelbus auf einer Schotterpiste in Neuseeland ist das schwieriger, aber nicht unmöglich.
Eine der sinnvollsten Aufgaben ist die Reiseplanung. Die lange Busfahrt ist der ideale Zeitpunkt, um die nächste Etappe zu planen. Wo willst du übernachten? Nutze Hostel-Apps (mit Offline-Karten), um Preise zu vergleichen und die Suche einzugrenzen. Lies die Tipps in deinem Reiseführer (physisch oder als PDF) über deinen nächsten Zielort. Welche Sehenswürdigkeiten lohnen sich wirklich? Wie kommst du vom Bahnhof zur Unterkunft? Diese „Hausaufgaben“ während der Fahrt zu erledigen, bedeutet, dass du bei der Ankunft direkt durchstarten kannst, anstatt wertvolle Zeit mit Organisation zu verlieren.
Sprachenlernen ist eine weitere Top-Beschäftigung. Du reist durch Mexiko? Lerne Spanisch! Apps wie Duolingo oder Babbel funktionieren oft offline oder benötigen nur wenig Daten. Selbst wenn du nur die Grundbegriffe für Höflichkeit und Zahlen lernst, öffnet dir das Türen und Herzen bei den Einheimischen. Es gibt keinen besseren Motivator, als zu wissen, dass du das Gelernte in wenigen Stunden anwenden musst.
Für diejenigen, die ihre Erfahrungen teilen: Jetzt ist die Zeit, den Blog-Artikel zu schreiben oder das nächste YouTube-Video zu skripten. Die Eindrücke sind frisch. Die Langeweile der Fahrt kann ein Katalysator für Kreativität sein.
Top 3 Soziale Strategien: Menschen, Ausblicke und das wahre Backpacking
Manchmal ist der beste Zeitvertreib genau das: die Zeit zu vertreiben, indem man im Moment präsent ist. Backpacking lebt von der Interaktion – mit dem Land und seinen Menschen.
Top 1: Der Blick aus dem Fenster (Der meditative Ausblick)
Es klingt banal, aber es ist das Herzstück des Überlandreisens. Schau raus! Verpasse nicht das Land, für dessen Erkundung du bezahlst. Der Bus oder Zug ist ein Fenster zur Realität jenseits der Touristen-Hotspots. Du siehst, wie die Landschaft sich wandelt, von Bergen zu Tälern, von trockener Steppe zu üppigem Dschungel. Du siehst das Leben der Einheimischen: die Dörfer, die Bauern auf den Feldern, die Kinder, die dem Bus zuwinken.
Dieser Ausblick ist oft besser als jeder der Filme, die im Bordprogramm laufen. Du sichtest den Kontrast zwischen Armut und Reichtum, den urbanen Moloch und die ländliche Idylle. Du siehst den Alltag. Das ist das wahre Reisen. Das ist das, was ein Flug oder ein Flugzeug dir niemals bieten kann. Ein Flug bringt dich von A nach B, aber ein Bus zeigt dir alles dazwischen.
Top 2: Das Gespräch mit dem Sitznachbarn
Backpacker sind oft auf der Suche nach authentischen Erfahrungen. Die beste Quelle dafür sitzt vielleicht direkt neben dir. Ein Lächeln, ein „Hallo“ in der Landessprache – oft ist das der Beginn einer interessanten Unterhaltung.
Sprich mit der Person neben dir. Es könnte ein anderer Backpacker sein, mit dem du Tipps austauschst, der dir von einem geheimen Strand erzählt oder mit dem du dir am nächsten Ort ein Taxi teilst. Es könnte aber auch ein Einheimischer sein. Von ihnen lernst du am meisten über das Land, die Kultur und das Essen. Hier bekommst in Italien das Rezept für die beste Pasta oder in Mexiko die besten Spartipps für den lokalen Markt. Diese Gespräche sind unbezahlbar und oft der Teil der Reise, an den man sich am längsten erinnert.
Top 3: Strategisches Ruhen (Schlafen und Reflektieren)
Eine 18-stündige Busfahrt ist kein Sprint. Es ist ein Marathon. Die beste Strategie kann sein, zu akzeptieren, dass man nicht die ganze Zeit unterhalten werden muss. Einfach nur da zu sitzen, die Gedanken schweifen zu lassen, ist eine verlorene Kunst in unserer hyper-vernetzten Welt.
Und natürlich: Schlafen. Ein Nachtbus ist ein Segen für das Budget, denn er spart die Kosten für eine Übernachtung. Investiere in ein gutes Nackenkissen, eine Schlafmaske und Ohrstöpsel. Gut zu schlafen im Bus ist eine Fähigkeit, die man trainiert. Wer schläft, dem vergeht die Zeit am schnellsten, und er kommt erholt am Ziel an, bereit für das nächste Abenteuer.
Jenseits der Langeweile: Weitere Tipps für den Zeitvertreib in Bus und Zug
Es gibt noch mehr Ideen, die in keine der großen Kategorien passen, aber auf einer langen Fahrt den Unterschied ausmachen können.
Podcasts und Hörbücher
Das ist die perfekte Alternative für alle, die schnell reisekrank werden, wenn sie lesen. Du kannst die Augen schließen oder aus dem Fenster schauen, während dir eine Geschichte erzählt wird oder du etwas Neues lernst. Lade dir Inhalte zu Thema Reisen herunter oder eine Doku über das Land, das du gerade bereist. Das vertieft das Verständnis für den Ort, an dem du bist.
Klassische Spiele (mit anderen)
Wenn du nicht alleine reist oder auf andere Backpacker triffst, ist ein einfaches Kartenspiel unschlagbar. Es ist leicht, braucht keinen Strom und bricht das Eis.
Die Kunst des „Bus-Picknicks“
Essen ist ein wunderbarer Zeitvertreib. Bereite dich auf die Fahrt vor. Snacks sind das A und O. Nüsse, Trockenfrüchte, Kekse. Aber sei ein guter Mitreisender: Verzichte auf stark riechende Speisen (Thunfisch, hartgekochte Eier). Das Kauen und die Versorgung mit Energie helfen gegen Langeweile. Genug Wasser ist ebenfalls ein Muss, auch wenn es bedeutet, die oft abenteuerlichen Bordtoiletten aufsuchen zu müssen.
Bewegung
Stundenlanges Sitzen ist Gift für den Körper. Nutze jede Pause. Steig aus, streck dich. Wenn der Bus hält, lauf einmal um das Fahrzeug herum. Im Zug ist es einfacher: Steh auf, geh den Gang entlang, wechsle vielleicht sogar den Waggon (wenn erlaubt). Ein paar Dehnübungen auf dem Sitz können ebenfalls helfen, Verspannungen zu lösen.
Sicherheit geht vor
Bei all dem Zeitvertreib, ob du nun schläfst oder in dein Handy vertieft bist, vergiss die Sicherheit nicht. Wertgegenstände (Pass, Geld, Elektronik) gehören ins Handgepäck und immer nah an den Körper. Besonders im Nachtbus ist ein kleiner Rucksack, den du umarmst oder zwischen den Beinen hast, die beste Versicherung.
Vorbereitung ist alles: So wird die Fahrt von A nach B kein Albtraum
Die Wahl des richtigen Verkehrsmittel ist entscheidend für dein Wohlbefinden.
Bus vs. Zug
Zugreisen sind oft komfortabler. Du hast mehr Beinfreiheit, kannst aufstehen und herumlaufen, und die Landschaft ist oft spektakulärer (besonders auf Panoramastrecken wie in Neuseeland oder der Schweiz). Züge haben oft Speisewagen, was die Fahrt angenehmer macht. Überlandbusse sind dafür meist die günstigere Alternative und erreichen oft auch entlegenere Orte, die keinen Bahnhof haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim Bus oft unschlagbar, wenn man Zeit gegen Geld tauscht.
Die richtige Klasse wählen
Beim Backpacking wird oft die günstigste Klasse gebucht. Manchmal lohnt sich jedoch ein Upgrade. In Japan ist die 2. Klasse (Standard) bereits Luxus im Vergleich zu vielen anderen Ländern. In Mexiko bieten die „Primera Clase“ Busse (z.B. ADO GL oder Platino) enorm viel Beinfreiheit, WLAN und ein eigenes Entertainment-System. Der Aufpreis ist oft gering, der Komfortgewinn auf einer 12-Stunden-Fahrt jedoch immens.
Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln
Ist der Bus immer die beste Wahl? Für das Budget oft, aber nicht immer für die Reiseroute. Manchmal ist ein Inlandsflug die klügere Wahl, wenn man 30 Stunden Busfahrt gegen einen 2-Stunden-Flug tauscht. Der Flug ist zwar teurer und man muss zum Flughafen (was Warten bedeutet), aber die gewonnene Zeit kann unbezahlbar sein. Ein Auto mieten oder ein Camper (wie in Neuseeland) bietet maximale Freiheit. Ein Fahrrad zu nutzen ist das ultimative langsame Reisen. Der Bus und Zug sind der Kompromiss für den Backpacker: günstig, relativ effizient und sozial. Selbst die U-Bahn in einer Metropole ist eine Art Busfahrt – nur der Zeitvertreib ist kürzer.
Das Handgepäck-Mantra
Dein Spaß und Komfort auf der Fahrt hängen von deinem Handgepäck ab. Powerbank (voll geladen!), Kopfhörer (Noise-Cancelling ist Luxus!), Nackenkissen, Wasser, Snacks, warme Socken (Klimaanlagen im Bus sind oft eiskalt) und Desinfektionsmittel.
Abschließende Gedanken: Die Fahrt als Teil des Ziels
Das endlose Rollen von Bus und Bahn muss kein notwendiges Übel sein. Es ist vielmehr eine wertvolle Pause vom ständigen Entdecken, eine dringend benötigte Pufferzone zwischen den intensiven Erfahrungen des Unterwegsseins. Es ist die Zeit, in der das erlebte Abenteuer mental verarbeitet wird und die Vorfreude auf das nächste, unbekannte Ziel wachsen kann. Diese Momente der Ruhe sind Gold wert.
Ob du diese Zeit nun aktiv mit dem Smartphone verbringst, in den Seiten von Büchern versinkst, neue Menschen kennenlernst und Geschichten austauschst oder einfach nur mit geschlossenen Augen deiner Musik lauschst – es ist deine ganz persönliche Zeit. Die Empfehlungen in diesem Artikel sind daher bewusst nur als Anregungen gedacht, als ein Buffet an Möglichkeiten.
Am Ende ist der beste Zeitvertreib immer der, der sich für dich persönlich richtig anfühlt. Wenn du die Fahrt nicht mehr als lästiges Hindernis, sondern als einen integralen, ja sogar bereichernden Teil deines Backpacking-Abenteuers siehst, dann hast du die wahre Kunst des Reisens gemeistert. Das nächste Mal, wenn du also in einen Bus steigst, der dich für 18 Stunden entführt: Lehn dich entspannt zurück. Du bist genau da, wo du sein sollst – auf dem Weg, der selbst schon ein Ziel ist.




