Norwegen mit dem Wohnmobil erkunden

Norwegen ist prädestiniert für einen Urlaub sowohl im Camper als auch für Backpacker. Das Land dehnt sich vom Süden bis zum Nordkap über 1.800 Kilometer aus und erstreckt sich über 14 Breitengrade. Die breiteste West-Ost-Ausdehnung erwartet Besucher zwischen dem Sognefjord und der Grenze zu Schweden.

 

Das Land der Mitternachtssonne besticht durch seine unberührte Natur, tiefen Fjorde am Atlantik, bizarren Berglandschaften, unzähligen Wasserfälle und eisigen Gletscher. Zudem zeichnet sich Norwegen durch einen ausgesprochen hohen Lebensstandard, gut präparierte Straßen und ein dichtes Campingplatznetz aus.

 

Malerischer Sonnenuntergang an Norwegens Fjordküste! (link)

Mit dem Camper durch Norwegen

Wer die Tipps im Reiseführer genau studiert, bemerkt schnell, dass Norwegen über hervorragende Wohnmobil-Routen verfügt und die Suche nach einem Campingplatz mit geringem Aufwand verbunden ist. Zudem gibt es viele Parkplätze und bezaubernde Orte, an denen Wildcampen gestattet ist.

Wer ausreichend Zeit mitbringt, um Norwegen kennenzulernen, entscheidet sich für eine Rundreise im Wohnmobil. Aber auch ein zwei- bis dreiwöchiger Roadtrip auf ausgewählten Routen, die mit unvergesslichen Abenteuern verbunden sind, lässt sich bei entsprechender Reiseplanung problemlos realisieren. Dabei ist es empfehlenswert, wenn die Reisenden ein Wohnmobil in Norwegen mieten und von den zahlreichen Unternehmen vor Ort, die Camper verleihen, profitieren.

 

Wann ist die beste Reisezeit, um mit dem Wohnmobil durch Norwegen zu reisen?

Die meisten Campingreisenden und Backpacker schwören bei einem Campingurlaub auf den südlichen Teil Norwegens während der Sommermonate. Dann wird es sehr früh hell und ausgesprochen spät dunkel, sodass die Schönheiten des Landes mit seinen überwältigenden Naturschauspielen am besten zu bestaunen sind. Allerdings bietet auch der kalte Norden im Herbst und Winter zahlreiche Attraktionen wie beispielsweise die faszinierenden Polarlichter und fremde arktische Gefilde.

Das Land zieht sich über mehrere Klimazonen hin, weshalb es nicht einfach ist, allgemeine Aussagen zur besten Reisezeit zu treffen. So ist das Klima an der Atlantikküste trotz der nördlichen Lage relativ mild. In den Küstengebirgen ist es deutlich wärmer als im Landesinneren, dafür fällt mehr Regen. Fest steht jedoch, dass die Monate Juli und August als Hochsaison gelten und mit den teuersten Preisen einhergehen.

 

Campingplätze in Norwegen

Das Land der Wikinger zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Vielfalt aus, die sich bestens für einen Campingurlaub eignet. Norwegen besitzt mehr als 1.000 Campingplätze, die mit hochwertigen und sauberen sanitären Anlagen ausgestattet sind und ein reichhaltiges Angebot an Freizeitaktivitäten offerieren.

Entlang der gesamten Küstenlinie sind ebenso geeignete Stellplätze für Wohnmobile zu finden wie in der Nähe größerer Städte und Fischerdörfer, im Gebirge sowie an den Ufern von Flüssen und Seen. Wer einen der zahlreichen Nationalparks ansteuert, sieht sich von einer spektakulären Natur umgeben. Dabei sind die offiziellen Campingplätze in der Regel von fischreichen Gewässern, Aussichtspunkten und Wanderwegen umgeben, die Outdoor-Freunden das Herz höherschlagen lassen.

 

Wohnmobil in Norwegen – Wildcamping erlaubt

Eine Besonderheit der norwegischen Gesetzgebung ist das „Jedermannsrecht“. Dieses erlaubt es jedem Reisenden, seinen Camper mitten in der Natur abzustellen und sein Zelt abseits der Landschaftsrouten aufzubauen.

 

Was ist das Jedermannsrecht?

 

Das Jedermannsrecht gestattet es, „sich jederzeit und frei in der Natur zu bewegen“, außer, wenn Verbotsschilder Camping ausdrücklich verbieten. Allerdings sind bei einem Urlaub in Norwegen mit dem Wohnmobil einige Regeln zu beachten.

So darf das Fahrzeug nicht näher als 150 Meter zu einer Siedlung abgestellt werden und der Aufenthalt an einem Ort sollte 2 Nächte nicht überschreiten. Geparkt werden darf nur an öffentlichen Pfaden und Wegen, eine Querfeldeintour mit dem Wohnmobil ist nicht vorgesehen. Schlussendlich ist der Übernachtungsort sauber zu verlassen, genauso, wie er vorgefunden wurde.

 

Wo kann in Norwegen ein Wohnmobil gemietet werden?

Stationen, um ein Wohnmobil zu mieten, sind in allen größeren Städten wie Trondheim, Stavanger, Kristiansand, Bergen und Oslo vorhanden. Für die Anmietung wird eine EC-Karte oder Kreditkarte benötigt. Die Anbieter verleihen gut ausgestattete Camper in jeder Preisklasse.

Das Angebot reicht vom kleinen Campervan bis zum komplett ausgestatteten Luxus-Wohnmobil mit mehreren Betten, Dusche, Kühlschrank und Toilette. Wenn die Reiseziele in einem Nationalpark oder einer schwer zugänglichen Landschaft angesiedelt sind, ist es empfehlenswert, auf einen robusten Camper mit Allradantrieb zurückzugreifen.

 

Wie viel kostet es, ein Wohnmobil in Norwegen anzumieten?

In der Standardausführung werden Wohnmobile in Norwegen für 70 bis 250 Euro am Tag vermietet. Der Preis ist abhängig von der Größe des Fahrzeugs und der Jahreszeit. In den warmen Monaten, wenn viele Touristen eine Wohnmobil-Tour ins Auge fassen, können die Preise etwas höher liegen.

 

Welcher Führerschein wird benötigt?

Um ein Wohnmobil für Touren anzumieten, bedarf es keiner gesonderten Fahrerlaubnis. Bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen ist die deutsche Führerscheinklasse B/3 ausreichend. Für luxuriöse Ausführungen, die 3,5 Tonnen übersteigen, muss allerdings ein Führerschein der Klassen C beziehungsweise C1 vorgelegt werden, der obendrein älter als 3 Jahre ist.

 

Tipps für den Verkehr

Das Straßennetz ist in Norwegen in der Regel einspurig. Auf diesen Straßen darf nicht schneller als 80 km/h gefahren werden. Nur im Umkreis von Städten und Ballungsgebieten gibt es zweispurige Fahrbahnen, auf denen 100 km/h erlaubt sind. Innerhalb des Stadtgebiets beträgt das Tempolimit 50 km/h, in reinen Wohngebieten sogar nur 30 km/h. Auf allen Straßen ist auch tagsüber das Abblendlicht einzuschalten.

Es herrscht Anschnallpflicht und Kinder bis zu einer Größe von 135 cm müssen in einem Wohnmobil-Urlaub in einem passenden Kindersitz untergebracht werden. Wer während der Fahrt mit dem Handy erwischt wird, muss mit hohen Strafen rechnen. Das Gleiche gilt für das Lenken des Wohnmobils unter Alkoholeinfluss. Die Promillegrenze liegt bei 0,2 Prozent.

 

Mautgebühren in Norwegen

Fast das gesamte Straßennetz ist mautpflichtig. Schließlich finanzieren die Norweger ihre Straßen, Tunnel und Brücken über die Mautgebühr. Eine Mautstation wird mit dem Schild „Bomstasjon“ angekündigt und die Gebühren werden elektronisch abgebucht.

 

Eindrucksvolle Routen für Wohnmobilurlauber mit mindestens 4 Wochen Zeit

In Norwegen gibt es aufgrund der Größe des Landes eine große Anzahl von Landschaften, die mit dem Wohnmobil erkundet werden können. Wir stellen einige der besten Roadtrips vor.

 

Mit dem Wohnmobil durch Südnorwegen

Südnorwegen ist wegen der geografischen Nähe zu Deutschland für Wohnmobilreisende die beliebteste Region. Die Route umfasst rund 2.000 km und nimmt etwa 35 Stunden reine Fahrtzeit in Anspruch. Es empfiehlt sich, mit der Fähre von Hamburg nach Kristiansand zu reisen und dort ein Wohnmobil zu mieten.

 

Von Kristiansand nach Bergen

 

Kristiansand ist eine kleine Hafenstadt, in der sich mit Proviant für die Reise eingedeckt werden kann. Um sich von der Anreise zu erholen, bietet sich der Stellplatz auf der Insel Odderøya an, der nur fünf Minuten von der Innenstadt entfernt ist. Das erste Ziel auf der Rundreise ist Stavanger, welches zwischen dem Hafrsfjord und dem Gandsfjord gelegen ist. Weiter geht es nach Bergen. Auf dem Weg dahin warten mit Kjeragbolten, Preikestolen und Trolltunga drei bizarre Felsformationen, für die es sich lohnt, jeweils eine Tageswanderung einzuplanen.

 

Von Bergen über den Geirangerfjord nach Oslo und zurück zum Ausgangspunkt

 

Bergen liegt inmitten einer Fjordlandschaft, die Altstadt ist als UNESCO-Gastronomiewelterbe klassifiziert. Weiter geht es Richtung Norden zum berühmten Geirangerfjord, der mit dem Wasserfall Sieben Schwestern aufwartet. Das nächste Reiseziel ist der Jotunheimen Nationalpark, wo das Wohnmobil für einige Tage zwischen Gletschern, Bergseen und Wasserläufen geparkt werden kann. In der Nähe befindet sich mit dem Vettisfossen der höchste Wasserfall des Landes.

Auf der Fahrt durch eine beeindruckende Flusslandschaft nach Oslo empfiehlt es sich, in der Olympiastadt Lillehammer haltzumachen. Die Hauptstadt selbst besticht durch ihr großstädtisches, internationales Flair und ein vielfältiges Kulturangebot. Um dem Großstadttrubel zu entgehen, bietet sich ein Stellplatz am Oslofjord an. Mit dem Bus dauert die Reise ins Zentrum etwa eine halbe Stunde. Die letzte Etappe führt am Skagerrak vorbei, bevor das Wohnmobil in Kristiansand zurückgegeben wird.

 

Der Westen Norwegens

Auch bei dieser Tour werden rund 2.000 km zurückgelegt. Dabei wird Oslo angeflogen und dort ein Wohnmobil gemietet.

 

Von Oslo über Trondheim nach Ålesund

 

Das erste Reiseziel ist Lillehammer, der dortige Campingplatz befindet sich direkt an einem See. Auf dem weiteren Weg liegt der Rondane Nationalpark, wo Rentiere in freier Wildbahn beobachtet werden können. Auch der oben genannte Jotunheimen Nationalpark ist nicht weit entfernt. Trondheim am gleichnamigen Fjord wartet mit klassizistischen Bauten und einem Nationalmuseum auf. Obendrein hat sich der Ort einen Namen als Fahrradstadt gemacht.

Über die bekannte Atlantikstraße, die über mehrere Brücken und Inseln führt und als „schönste Straße der Welt“ gekürt wurde, führt der Weg zum Trollstigen, einer atemberaubenden Aussichtsplattform. Danach geht es nach Ålesund. Die Stadt ist ein Zentrum des Jugendstils und auf dem Gipfel des Aksla kann ein einzigartiger Blick über die faszinierende Fjordlandschaft geworfen werden.

 

Von Ålesund nach Bergen

 

Auf diesem Streckenabschnitt bieten sich drei Stationen zum längeren Verweilen an. Darunter fällt der Geirangerfjord. Im schönen Flåm dagegen führt eine Bergbahn über Tunnel und Brücken ins Hochgebirge bei Myrdal. Die Bahnfahrt wird als eine der weltweit schönsten Strecken beworben. Überdies lohnt sich eine Bootsfahrt in den Fjorden, entlang rauschender Wasserfälle und einer bizarren Berglandschaft.

 

Von Bergen nach Oslo

 

Auf dieser Route befindet sich mit der Hardangervidda das größte Hochgebirgsplateau Europas. Zu empfehlen ist der einsame, aber wunderschöne Campingplatz Myklatun, der direkt am Wasser gelegen ist. Als letztes Naturschauspiel liegt Norwegens bekanntester Wasserfall, der Vøringsfossen, auf dem Weg. In Oslo wird wieder die Zivilisation erreicht und das Wohnmobil zurückgegeben.

 

Mit dem Camper auf den Lofoten

Die Lofoten sind eine Inselgruppe in der norwegischen Provinz Nordland. Die Route zieht sich über etwa 1.200 km hin. Die günstigsten Wohnmobil-Verleiher befinden sich in Tromsø, das mit dem Flugzeug von Oslo aus zu erreichen ist.

 

Von Tromsø nach Stokmarknes

 

In der größten Stadt Nordnorwegens lässt sich von Ende August bis Anfang April das Nordlicht beobachten. Im Sommer dagegen geht die Sonne nicht unter. Richtung Südwesten lohnt sich ein Aufenthalt in Evenes am Strand des Ofotfjorden, bevor die Insellandschaft beginnt.

Auf den nahegelegen Vesterålen lassen sich aufgrund des relativ milden Klimas die arktische Flora und Fauna beobachten. Weiter geht es nach Sortland, wo die traditionelle norwegische Postschifflinie Hurtigruten gegründet wurde, die die gesamte westnorwegische Küstenlinie anfährt. Ein Museum zu dieser Thematik befindet sich in Stokmarknes.

 

Von Stokmarknes zum Hauklandstranda

 

Von Stokmarknes geht es mit der Fähre Richtung Svolvær, das im Zentrum der Lofoten gelegen ist. Sehenswert sind ein altes Schiffswrack und das Magic Ice Museum. Die anstrengende Wanderung auf den Tjeldbergtinden wird mit einer herrlichen Aussicht auf die Insellandschaft belohnt.

Die nächste Station ist Henningsvӕr. Das Fischerdorf wird auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet und der Festvågtind lädt zu einer Besteigung ein. Die weitere Fahrt führt zum renommierten Unstad Beach, einem Strand, wo die norwegischen Surfprofis trainieren. An der Küste entlang erreicht man den Haukland Beach, der wie ein tropischer Sandstrand anmutet. Dort bietet sich eine Wanderung zum Himmeltindan an, dessen Gipfel einen berauschenden Blick über die Lofoten garantiert.

 

Von Haukland Beach über die Südspitze der Lofoten zurück nach Tromsø

 

Über mehrere Fischerdörfchen erreicht der Camper Kvalvika Beach, der nur zu Fuß zu erreichen ist. Der Streckenabschnitt bis zur Südspitze der Inselgruppe zeichnet sich durch eine entspannte Ruhe und Einsamkeit aus, sodass hier die Erholung im Vordergrund steht.

Mit der Fähre wird von Bodø aus, welches 2024 zu einer der drei europäischen Kulturhauptstädte gewählt und dem 2016 von der norwegischen Regierung der Preis der nachhaltigsten Stadt des Landes verliehen wurde, aufs Festland übergesetzt. Über Narvik, das im Zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle spielte, geht es zurück nach Tromsø. Wer dann noch ein paar Tage Zeit übrig hat, den führt die Fahrt Richtung Hammerfest bis hin zum Nordkap.

Ausgewählte Routen für Kurztrips mit dem Wohnmobil

Wer weniger Zeit mitbringt oder sich nicht über Wochen auf eine bestimmte Route festlegen möchte, kann sich auf die besonders schönen Strecken konzentrieren, die in der Regel mit einer Tagestour zu bewältigen sind. Das Wohnmobil wird dabei beim nächstgelegenen Anbieter angemietet.

  • Hinauf zum Trollstigen: Der Trollsteig ist Teil der Norwegischen Landschaftsroute Geiranger-Trollstigen und etwa 100 km lang, wobei elf enge Haarnadelkurven und ein Wasserfall passiert werden. Am Fuß des Trollstigen bietet sich ein herrlicher Campingplatz zur Übernachtung an.
  • Auf der Adlerstraße unterwegs: Dieser etwa 8 km lange Streckenabschnitt bewältigt 640 Höhenmeter. Er führt am Wasserfall Sieben Schwestern vorbei und beschert einen eindrucksvollen Blick auf den Geirangerfjord
  • Gamle Strynefjellsvegen mit dem Camper: Diese 27 km lange Panoramastrecke ist nur zwischen Mai und September freigegeben und führt in die Berge bis auf 1140 Höhenmeter hinauf. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Handarbeit aus dem Felsen gehauen.
  • Zwischen den Schären auf der Atlantikstraße: Die Atlantikstraße schlängelt sich über 36 km an der Küste von Hustadvika entlang. Sie vermittelt den Eindruck, zwischen Meer und Himmel zu schweben.
  • Bizarre Lichter und Landschaften auf Andøya: Nördlich der Lofoten gelegen führt diese Straße 58 km am Meer entlang. Im magischen Licht lassen sich Wale, Papageientaucher und eine große Seeadlerkolonie beobachten.
  • In Varanger am Eismeer: An der Barentssee östlich von Hammerfest befindet sich dieser 160 km lange Streckenabschnitt. Der Roadtrip ermöglicht es, innerhalb und außerhalb des Campervans die arktische Landschaft sehr intensiv wahrzunehmen.
  • Wohnmobil-Route in Kirkenes an der russischen Grenze: Auf dieser Tour steht weniger die Landschaft im Vordergrund, es dreht sich vielmehr um pures Abenteuer. Von Kirkenes geht es in Richtung Murmansk bis zum Grenzübergang. Danach sind über 50 km Schotterpiste an der russischen Grenze entlang bis zum Meer zu überwinden. Auf einigen Kilometern trennt nur ein Flüsschen das russische Riesenreich von der westlichen Hemisphäre.

Fazit

In kaum einem anderen Land in Skandinavien gibt es so viele Regionen, in denen sich das Leben und die Freiheit so ausgiebig genießen lassen wie in Norwegen. Jede Strecke der genannten Reiseziele bietet ein unvergessliches Panorama und hält Aussichten, Abenteuer und Aktivitäten bereit, die mit allem aufwarten, was das Herz des Backpackers und Campers erfreut. So ist es dann auch wenig verwunderlich, dass der Autor regelmäßig ins Land der Mitternachtssonne zurückkehrt.

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