Erfahrungen & Bewertungen zu Backpackertrail

Die schönsten Strände Costa Ricas

Costa Rica ist der perfekte Ort, um mit frischen Früchten vom Obstkarren zwischen meterhohen Palmen am Strand zu relaxen. Fast ganzjährig scheint die Sonne auf dem kleinen Staat in Mittelamerika. Angenehmes Flair zwischen karibischen Bars und weltbekannten Surf Hot-Spots. Und das alles an zwei Ozeanen, denn Costa Rica bietet dir den karibischen Atlantik sowie den wilden Pazifik. An beiden Küsten erstrecken sich wundervolle Strände mit unterschiedlichen Vibes, Pura Vida eben.


1. Playa de Samara

Unweit von Nicoya liegt der kleine Ort Samara. In der windgeschützten Bucht wimmelt es von kleinen Yoga-Rooms, Obstkarren mit schmackhaften Mangos und niedlichen Hostels. Das Hostel Matilori wird von einer jungen, deutschen Dame geführt und ist eine kleine Oase umringt von Palmen. Nach einem Strandtag der ideale Ort zum Entspannen. Abends warten auf dich Lagerfeuer und Cerveza am Playa de Samara. Aber auch die Nachbarbuchten sind traumhaft schön. Am Playa de Carillo geht der Regenwald direkt in den Strand über, der perfekte Ort, um dein Lieblingsbuch zu schnappen und in der Hängematte zu schlummern. An weiteren Buchten in der Umgebung findest du kleine Aufzuchtfarmen für Schildkröten, die helfen, die Schildkrötenpopulation zu sichern. Volontäre können helfen, die Schildkröten sicher ins weite Meer zu bringen.


costa-rica_uvita

2. Santa Teresa Beach

DER Surfspot in Costa Rica. Zwischen Manazillo und Mal Pais erstreckt sich der lange Santa Teresa Beach, welcher einer der beliebtesten Surfspots des Landes ist und Surfer aus der ganzen Welt anlockt. Überall in der Gegend tummeln sich bildhübsche Frauen und Männer, die sich den Tag mit Surfen und Yoga Sessions vertreiben. Jedoch sind die Wellen oft recht hoch und nicht immer für Anfänger geeignet. Am Abend gibt es hier und da kleine Beachraves. Hinzu kommen nice Hostels in Strandnähe und kleine Cafés mit bestem lokalem Kaffee. Kleiner Tipp am Rande: Zwar ist Costa Rica ein recht sicheres Land, aber wir befinden uns immer noch in Mittelamerika, deshalb solltest du dich nachts nicht alleine am Strand von Santa Teresa aufhalten.

costarica_surfing

3. Nosara

Wir bleiben auf der Nicoya Peninsula. Denn Santa Teresa und Samara sind zwar recht schön, aber gerade in der Peak-Season recht touristisch. Der Vorteil am Surfbeach von Nosara ist, dass dieser nur mit einem Allrad-Fahrzeug erreichbar bist und die meisten Mietwagen der Touristen sich nicht bedingt hierhin verirren. Daher geht es auch eine Ecke ruhiger in Nosara zu. Zwischen deinen Surfpausen warten schattige Palmen an den Traumstränden rund um Nosara auf dich.

costa-rica_quepos

4. Manuel y Antonio

Die wohl meistfotografierten Strände von Costa Rica findest du im Nationalpark Manuel y Antonio. Ein waschechter Postkarten-Strand ergibt sich zu deinen Füßen, wenn du aus dem Regenwald in die wunderschönen Buchten wanderst. Ein Palmenmeer gepaart mit weißem Sandstrand ergibt ein traumhaftes Bild. Links und rechts der Strände türmen sich saftig grüne Hügel des Regenwalds. Über einen kleinen Boardwalk gelangst du von Strand zu Strand. Im anliegenden Nationalpark findest du eine einzigartige Fauna vor. Zudem hat der Nationalpark eine Vielzahl an exotischen Bewohnern. Mit ein bisschen Glück erblickst du in den Baumkronen einen Tukan, der mit seinem unproportional großem, bunten Schnabel entzückt. Während du umherirrst, begleiten dich blaue Himmelsfalter und im Wald rascheln kleine Äffchen, die an deinen Snacks aus deinem Rucksack interessiert sind, aber bitte nicht füttern, denn die kleinen Äffchen können schnell gierig und aggressiv werden. Zurück am Strand streunen zudem süße Waschbären und faule Echsen umher, ein wahres Paradies am pazifischen Ozean.

beste_reisezeit_costa_rica

5. Playa Negra

Auf der karibischen Seite Costa Ricas liegt der kleine Ort Puerto Viejo de Talamanca. Hier wachsen im Regenwald Schokoladen-Plantagen und am Rande des Waldes verzücken dich traumhafte Strände mit gebogenen Kokosnusspalmen. Neben unzähligen weißen Sandstränden entdeckst du unweit des Ortskerns den Playa Negra. Mit dem Fahrrad geht es in leichter Kleidung Richtung Beach. Am schwarzen Strand von Puerto Viejo kannst du im warmen, karibischen Wasser baden und die Welt um dich herum vergessen. Einfach ein Traum auf Erden. Seine Farbe hat der Sand übrigens Jahrhunderte altem Vulkangestein zu verdanken. Spät am Abend kannst du in Puerto Viejo zu jamaikanischen Dancehall-Beats die Hüften kreisen lassen.


6. Playa Matapalo

Wenn du auf lange Strandspaziergänge stehst, dann solltest du um jeden Preis am wunderschönen Playa Matapalo vorbeischauen. Ein mehrerer kilometerweiter Strand zieht sich an der Küste von Guanacaste dem Sonnenuntergang entgegen. Südlich von der Touristenhochburg Tamarindo liegt etwas abgelegen der lange Beach. Am Rande des breiten Strandes erhebt sich der Regenwald aus dem du das Geschrei von Kapuziner Äffchen hören kannst.


7. Playa Uvita

Am Punta Uvita treffen sich die beiden Strände Playa Hermosa und Playa Uvita und ergeben eine Sandbank in der Form einer Walflosse. Was auch recht gut zu diesem malerischen Ort passt, denn während der Sommermonate streifen Buckelwale diesen Küstenabschnitt. Mit ein wenig Glück kannst du vom Punta Uvita die majestätischen Kreaturen begutachten. Aber auch ohne die größten Säugetiere der Welt ist ein Tag am Playa Uvita immer empfehlenswert. In der meterhohen Brandung kannst du eleganten Surfern zusehen und dir Abends am Punta Uvita den magischen Sonnenuntergang angucken.


8. Playa del Coco

Etwas wilder und mit mehr Rhythmus geht es am Playa del Coco zu. Hier kannst du dich zwischen die Ticos mischen und das Leben bei frischen Cocktails genießen. Pura Vida eben. An der Strandpromenade gibt es diverse Cocktailbars und Clubs, aus denen heißer Reggaeton klingt. Abends wird getanzt, wobei dich die meisten Ticos vermutlich sehr anfängerhaft aussehen lassen. Ist dir mal nicht nach Partys unter Palmen, gibt es vom Playa del Coco aus auch eine Vielzahl an Tauchtouren bei denen du Mantarochen und Bullenhaie bestaunen kannst.


9. Die Strände im Cahuita Nationalpark

Die ruhigsten und natürlichsten Strände des Landes findest du im Cahuita Nationalpark. Große Palmen hängen aus den Regenwäldern über das Meer hinaus und kleine Äffchen springen von Baumkrone zu Baumkrone. Das ruhige Meer rauscht leise zu deinen Füßen und umspült dich mit erfrischendem Salzwasser. Die Strände Playa Punta Vargas und Playa Blanca sind besonders sehenswert, um die Seele baumeln zu lassen.


10. Playa Tamarindo

Für einen klassischen Badetag mit Volleyball, Baden in der Bucht und vielen, jungen Leuten um dich herum, bist du am Playa Tamarindo im Touri-Ort Tamarindo am besten aufgehoben. Die Ticos belächeln Tamarindo oft als Gringolandia, da sich besonders viele amerikanische Touristen hier aufhalten. Aber das sollte dich beim Sonnen in der mittelamerikanischen Sonne nicht stören. Abends geht es dann in die wilden Backpacker Bars im Ortskern von Tamarindo.


11. Playa Dominical

Vielleicht nicht direkt der schönste Strand Costa Ricas, aber dafür mit umso besserem Surf. Wenn dir nach steilen Barrels für deinen Surfurlaub ist, dann bist du am Playa Dominical am besten aufgehoben. Der Break ist nicht gerade für Anfänger, denn die steilen Wellen prallen mit besonders großer Wucht in die Brandung von Dominical. Abschließend gibt es in der Abendsonne des Pazifiks erfrischende Post Surf Beers in der bekannten Tortilla Flats Bar, wo du den Surf Nerd raushängen lassen kannst.

Costa Rica

Lust auf mehr? Check jetzt unsere Costa Rica Route ab.

Mehr zu Costa Rica

>