Backpackertour – die optimale Vorbereitung

Unabhängig davon, ob es einen Menschen zum ersten oder zum zehnten Mal auf eine Backpackertour verschlägt, eine optimale Vorbereitung kann dabei helfen, dieses Erlebnis zu einem besonderen Highlight im Leben werden zu lassen.

Eine Frage, die sich viele in diesem Zusammenhang stellen, ist: Was versteht man eigentlich unter einer optimalen Vorbereitung für eine Backpackertour? Immerhin geht es doch vielen eher darum, sich treiben zu lassen und – je nach individueller Einstellung – herauszufinden, wohin die Reise führt.

Wer unvorhergesehene Ereignisse jedoch vorzubeugen möchte, sollte sich mit den folgenden Informationen auseinandersetzen.

Backpackertour vorbereiten
Foto von Stephen Leonardi auf Unsplash

Tipp Nr. 1: Wichtige Termine vorziehen oder verschieben

Eine Backpackertour bietet unter anderem die Möglichkeit, sich optimal auf sich selbst zu fokussieren. Dementsprechend ist es ratsam, dafür zu sorgen, dass sich der Kopf auf den unterschiedlichen Routen nicht mit Alltagsfragen und Terminstress auseinandersetzen muss. Diejenigen, die es schaffen, ihre Termine bereits mehrere Wochen im Vorfeld um die geplante Backpackertour herum zu legen, stellen sicher, dass sie nicht unter Zeitdruck geraten.

Ein typisches Beispiel: Tattoo-Fans sollten sich kurz vor Aufbruch zur Reise keine neuen Motive stechen lassen, da sich Sonne und Schweiß negativ auf den Heilungsprozess auswirken können. Und auch diejenigen, die einen Termin beim Schweizer Marktführer für Haartransplantationen in Anspruch nehmen möchten, sollten sich eingehend darüber informieren, wie lange es nötig ist, der Haut und den Haaren danach eine besondere Pflege zukommen zu lassen.

Denn: Die besonderen Verhältnisse, die bei einer Backpackertour vorherrschen, verwöhnen zwar die Seele, können jedoch körperlich zur kleinen oder größeren Herausforderung werden. Dementsprechend gilt es, hier vorzuplanen.

Tipp Nr. 2: Reisezeiten beachten

So gut wie jedes Reiseziel eignet sich für ein Backpacking-Abenteuer. Dennoch ist es wichtig, auf verschiedene Details, vor allem auf die jeweilige Reisezeit, Rücksicht zu nehmen. Es macht durchaus einen Unterschied, ob man im milden Herbst/Winter oder im Sommer auf den Kanaren wandert.

Wer sich unsicher darüber ist, wie sein Körper auf das Klima reagiert, ist gut beraten, seine ersten Backpackertouren innerhalb Deutschlands, zum Beispiel in Bayern, zu erleben. Der Körper ist das Klima in heimischen Gefilden meist besser gewohnt. Dennoch ist es selbstverständlich unerlässlich, sich auch auf die kleineren Backpackertouren in Deutschland in sportlicher Hinsicht gut vorzubereiten.

Tipp Nr. 3: Das individuelle Fitnesslevel beachten

Niemand muss Fitnessprofi sein, um die mit einer Backpackingtour verbundenen Herausforderungen bestehen zu können. Dennoch braucht es eine gewisse Grundfitness, damit einem unvergesslichen Outdoorerlebnis nichts im Wege steht.

Beim Planen der Strecken ist es daher umso wichtiger, auf sein ganz persönliches Fitnesslevel Rücksicht zu nehmen. Vor allem im Zusammenhang mit touristisch organisierten Angeboten und gut ausgeschilderten Routen zeigt sich immer wieder, dass es kein Problem darstellt, mehr über den Schwierigkeitsgrad von Strecken herauszufinden.

Wer seinen Körper auf besondere Weise fördern möchte, sollte sich in sportlicher Hinsicht auf seine Backpackertour vorbereiten. Hier können klassisches Ausdauer- und Krafttraining dabei helfen, die passende Basis zu schaffen.

Tipp Nr. 4: Sehenswürdigkeiten in die Backpackingroute integrieren

Wer an Backpacking denkt, denkt häufig an Wanderwege, an beeindruckende Landschaften und an individuelles Reisen. Genau diese Aspekte lassen sich jedoch auf Wunsch auch wunderbar mit Sightseeing-Touren kombinieren. Backpacker, die zum Beispiel in Polen unterwegs sind, sollten sich unbedingt den Sehenswürdigkeiten in Warschau widmen.

Hierbei ist es sinnvoll, sich im Vorfeld bereits eine Liste mit allen Highlights anzufertigen, die sich auf der ganz persönlichen Must-See-Liste befinden. So kann man sicherstellen, dass man die zur Verfügung stehende Zeit auch wirklich optimal nutzt.

Zusatztipp: Wer in eine Region fährt (oder fliegt), in der es besonders viel zu sehen gibt, sollte lieber ein paar Tage mehr Zeit einplanen. Beim Backpacking ist immerhin nichts ärgerlicher als feststellen zu müssen, dass die Tage nicht ausreichen, um auch wirklich alle Eindrücke ausreichend lange auf sich wirken zu lassen.

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