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Sehenswürdigkeiten in Vancouver

In Vancouver erlebst du einen einmaligen Mix aus Natur und Großstadt. Die Metropole am Fraser River steht weltweit für hohe Lebensqualität und Multikulturalismus. Im Zentrum stehen Wolkenkratzer mit riesigen Glasfassaden, während sich in den umliegenden Vierteln interessante, kleine Restaurants und Cafés eingefunden haben. Speziell für Foodies ist Vancouver ein Paradies. Um die Stadt herum erheben sich schneebedeckte Berge, die schnell zu erreichen sind und eine unfassbar schöne Natur bieten. An kleinen Stränden, die an den weiten Pazifik grenzen, kannst du in der Abendsonne entspannen und die frische Seeluft genießen. Das alles an einem Ort – das hat nur Vancouver zu bieten. Mach dich bereit für den abwechslungsreichsten Städtetrip deines Lebens.

Stanley Park

Vor den Toren Downtowns liegt eine der größten und schönsten Parkanlagen der Welt, der Stanley Park. Über 405 Hektar erstreckt sich eine einzigartige Fauna mit riesigen Bäumen, welche mehrere hunderte Jahre alt sind. Genau das macht den Park so besonders, denn die vielen naturbelassenen Abschnitte im Park lassen dich die naheliegende Großstadt schon fast vergessen. Für den Stanley Park kannst du dir gut und gerne einen ganzen Tag Zeit nehmen: Auf der kleinen Halbinsel gibt es nämlich unfassbar viel zu erleben. Im Herzen des Parks liegt das Vancouver Aquarium, wo du von ganz nah die heimische Unterwasserwelt kennenlernen kannst. Der Park selbst verfügt über unzählige Wege, die dich vorbei an ruhigen Seen und beeindruckender Vegetation führen.

Vom Prospect Point Lookout hast du einen schönen Blick über die pompöse Lions Gate Bridge, welche Vancouver mit North Vancouver verbindet. Die Hängebrücke wurde bereits 1938 eröffnet und ist eines der Highlights der Stadt. Am Abend empfiehlt es sich, ein Fahrrad zu mieten und entlang der Seawall zu radeln. Im Wasser tummeln sich kleine Seeotter und am Himmel segeln Weißkopfadler auf der Suche nach ihrer Beute. Abschließend geht es für dich an einen der Strände, um deine müden Füße im Sand zu entspannen.

Grouse Mountain

In North Vancouver gelegen thront der Grouse Mountain über der Stadt. Auf den Berg führen zwei Wege: Für die weniger sportlichen gibt es eine Gondel, welche auf den Berg fährt. Der Rest kann sich am Grouse Grind versuchen, hier überwindest du in nur 3 Kilometern über 600 Höhenmeter. Oben angekommen wirst du mit einem atemberaubenden Blick über Metropolitan Vancouver belohnt. Neben den herausragenden Ausblicken gibt es am Grouse Mountain einiges zu erleben: Es gibt Lumberjack Shows, Frisbee Golf, zwei faule Grizzlys, Restaurants und Souvenir-Shops auf dem Berg.

Whytecliff Park

Ein bisschen außerhalb von Vancouver liegt der Whytecliff Park an der Horseshoe Bay. Mit dem Bus oder dem Auto gelangst du am besten hierhin. Direkt am Howe Sound gelegen findest du hier kleine Sandstrände vor. An einem der Strände erstreckt sich ein großer Fels ins Meer. Bei Ebbe kannst du rüber zum Felsen laufen und von oben einen wunderschönen Blick über den Howe Sound und die Bowen Island erhaschen. Mit ein wenig Glück entdeckst du am Ufer Seelöwen, die in den Fluten spielen. Der perfekte Ort, um von der wilden Großstadt abzuschalten und einfach in die Ferne des weiten Meers zu starren.

Capilano Suspension Bridge Park

Die Wahrscheinlichkeit, dass du die Capilano Hängebrücke schon einmal auf Instagram bei deinem Lieblings Travel-Blogger gesehen hast ist sehr hoch. Die Hängebrücke ragt beeindruckend über dem Capilano River Canyon und wird gern von Selfie-Süchtigen Besuchern bevölkert. Von daher solltest du möglichst früh und unter der Woche den Park besuchen. Auf der anderen Seite der Brücke findest du einen spannenden Boardwalk mit Infos über die riesigen Bäume, die sich am Ufer des Capilano River erheben. Der Boardwalk führt dich teilweise in die Baumspitzen des Waldes und entlang steiler Klippen, von denen du einen faszinierenden Blick über den Canyon erhaschen kannst. Allerdings ist der Besuch des Parks kein Schnäppchen. Dafür bekommst du insbesondere im Winter jedoch eine einzigartige Lichtershow aus Lichterketten geboten, welche sich um die Bäume und die Hängebrücke schlingen.

Ab in die Natur am Lynn Canyon

Deutlich preiswerter ist ein Besuch des Lynn Canyons: der ist nämlich umsonst und dabei nicht minder beeindruckend. Zunächst einmal geht es am Lynn Canyon entspannter zu, da dieser weniger Tagesausflügler anlockt. Durch einen üppigen, grünen Wald hat sich der Lynn Creek tief in den Stein eingegraben. Auf seinem Weg durch den Canyon bilden sich immer wieder wunderschöne Wasserfälle und kleine Gumpen. Hier und da kreuzen kleine Brücken den Fluss. Im Mittelpunkt des Lynn Canyons steht die Lynn Canyon Suspension Bridge, welche einen perfekten Blick auf die Twin Falls ermöglicht. Oberhalb der Wasserfälle erreichst du über den Lynn Loop den 30ft Pool. Hier staut sich das Wasser zu einem Pool und bildet den wohl schönsten natürlichen Badeplatz in ganz Vancouver. Gerade im Sommer ist die Abkühlung im Lynn Creek unumgänglich.

Downtown

In Downtown Vancouver sieht die Welt schon anders aus. Aus hektischen Einkaufsstraßen erheben sich mächtige Wolkenkratzer. Die ein oder andere Ecke wird dir vielleicht aus einigen Hollywoodfilmen bekannt vorkommen, denn Downtown Vancouver ist einer der Filmhotspots weltweit. Bei einer Guided Tour durch Downtown Vancouver lernst du am besten über die Filmstadt Vancouver.

Das West End von Downtown ist das Zentrum der LGBTQ-Community in Vancouver. Das bunte Viertel überzeugt zudem mit herausragenden Restaurants. Ein Abstecher zu Kingyo, einem der besten japanischen Restaurants der Stadt, solltest du nicht auslassen. Zum Shoppen eignet sich in Downtown die Robson Street während nachts Party auf der Davies oder Granville Street gemacht wird. Ein weiteres Highlight ist die Pink Lane in einer kleinen Gasse inmitten von Downtown. Hier wurden die sonst recht grauen und dreckigen Alley Ways von Vancouver zu einem bunten Ort umgestaltet, wo du entweder Basketball spielen, rumhängen oder schöne Fotos machen kannst.

Gastown

Das erste Viertel Vancouvers verzückt mit seinem eigenen Charme, welcher den Mix von zwei Extremen verkörpert. Einerseits steht Gastown für kreative Gastronomie Etablissements, kleine Fashion Boutiquen und hippe Backsteinhäuser, andererseits kommen in diesem Viertel Probleme mit Drogenmissbrauch und zu hohen Mieten zum Vorschein. Im Kern des Backsteinviertels befindet sich die Gastown Steam Clock. Über einen Mechanismus, bei dem Wasser erhitzt wird und Wasserdampf entsteht, wird die Uhr angetrieben und gibt stündlich ein Zischen statt eines Leutens ab, bei dem der Wasserdampf entweicht. Darüber hinaus ist Gastown das Epizentrum der Start-Up-Kultur in Vancouver.

Granville Island

Ein Paradies für Foodies und Kunstliebhaber. Granville Island entwickelt besonders am frühen Abend seinen Charme. Zwischen Segeljachten und der gläsernen Skyline von Downtown stehen charmante, bunte Holzhütten aneinander gereiht auf der kleinen Insel. Im Zentrum ist der Granville Island Public Market, wo du vor einer ungemein großen Auswahl an frischem Fisch und tausenden weiteren Leckereien stehst. Außerdem findest du auf der Insel eine eigene Brauerei mit schmackhaften Biersorten, unzählige Restaurants, die vor allem mit ihrem Meeresfrüchteangebot trumpfen und eine Vielzahl an kleinen Kunsthandwerkshops. Die Insel erreichst du am entspanntesten mit dem Seabus, welcher von mehreren Docks in Downtown abfährt.

Yaletown

Yaletown ist das Ausgeh-Viertel in Vancouver – direkt am charmanten David Lam Park gelegen. Das ehemalige Industrieviertel wurde in den 80er Jahren zum Paradies für Nachtschwärmer umgestaltet. Ein bisschen fancy kommen die Bars und Restaurants schon daher, aber genau das macht die Vibes in Yaletown aus. Nach dem Essen in einem der schmackhaften Restaurants von Yaletown geht es ab ins Nachtleben. The Parlour oder The Flying Pig sind die Hauptziele an einem angenehmen Samstagabend.

Olympic Village

2010 fanden in Vancouver die olympischen Winterspiele statt. Nur fünf Minuten vom Stadtkern entfernt wurde das olympische Viertel errichtet, welches noch heute attraktive Aktivitäten bietet. Mit dem Kayak lässt sich das False Creek Inlet, welches direkt im Viertel liegt, am besten erkunden: Von hier aus wirkt die Skyline von Vancouver noch imposanter. Unübersehbar am Ufer des False Creek liegt das Science World Museum. Eigentlich ist das Museum eher auf Kinder ausgelegt, aber einmal im Monat finden hier spannende, interaktive Shows und Ausstellungen für Erwachsene statt.

Kitsilano

Kits, wie es von den Locals in Vancouver gerne genannt wird, ist Vancouvers Strandparadies. Mit Blick auf Downtown und die sich dahinter erhebenden Berge der West Coast Mountains ergibt sich hier ein besonderes Panorama. An den Stränden tummeln sich im Sommer
Stand-Up-Paddler, Volleyballspieler und Studenten, die sich am Strand die Zeit vertreiben. Besonders zu empfehlen ist der Jericho Beach Park am Ende der West 4th Avenue. Dazu gibt es im Viertel an jeder Ecke nette Cafés zum Abhängen und auf der West 4th Avenue gibt es interessante Geschäfte zum Bummeln. Die besten Fish & Chips bekommst du übrigens bei GO FISH am Hafen von Kits. In der kleinen Holzhütte wird der Fisch frisch zubereitet, während die Jungs an der Fritteuse lauten Hard Rock hören.

East Vancouver

Über dem Viertel thront das East Van Cross, welches nachts das Viertels erleuchtet. East Van ist quasi das Kreuzberg von Vancouver und der Traum eines jeden Hipsters – multikulturell und immer etwas los. Auf der Broadway Street und Main Street findest du das Thrift-Shop-Paradies schlechthin. Besonders F as in Frank hat eine sehr gute Auswahl. Das Herz von East Van ist der Commercial Drive. Hier findest du Restaurant aus aller Herren Länder. Egal, ob Deutsch, Jamaikanisch, Irisch oder woher auch immer, hier ist alles geboten. Bist du eher auf der Suche nach Street Art? Kein Problem, denn fast jede Gasse in East Van ist künstlerisch gestaltet und gibt dem Viertel ganz besondere urbanen Vibes.

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