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October 15

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Reisen nach Odessa - Ukraine

Jede Städtereise ist immer nur so gut wie ihre Vorbereitung. Klar, du kannst natürlich auch blind drauf los irgendwohin verreisen, doch dann wirst du nie sicher sein können, wie gut deine Reise verlaufen wird.

Unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Gewohnheiten können dich oft an deiner Reise behindern. Von daher ist es immer zu deinem Vorteil, wenn du dich vorher wenigstens über deinen Reiseziel informierst.

In diesem Artikel werden wir dir also einige Ratschläge geben, auf die du achten musst: Sofern du auch dazu bereit bist, dich auf das Abenteuer "Odessa" einzulassen. Und Dank unserem Reiseführers wirst du auch viel mehr Spaß vor Ort haben.

Wo liegt Odessa?

Odessa ist eine Großstadt im Südwesten der Ukraine, direkt an der Küste zum Schwarzen Meer gelegen. Sie ist zudem nach Kiew und Charkiw die drittgrößte Stadt der Ukraine. Offiziell gegründet wurde die Stadt im Jahre 1794, aber das Gebiet wurde Jahrhunderte davor schon von verschiedenen Völkern besiedelt, darunter auch den Osmanen.


Was solltest du vor deiner Reise nach Odessa unbedingt wissen?

Zur Einreise in die Ukraine benötigst du einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Sofern du höchstens 90 Tage im Land bleibst, benötigst du zur Einreise auch kein Visum.

Vielleicht fällt dir auch auf, dass du bei der Einreise den Stempel nicht wie sonst üblich auf der nächsten freien Seite bekommst. Die Ukrainer scheinen es wohl etwas schneller machen zu wollen und blättern weiter bis zur letzten Seite, wo der Stempel dann auch platziert wird.

Anfangs hat uns das natürlich gewundert, aber nach einiger Überlegung ist es auch logisch: Die letzte Seite ist in der Regel immer frei, und so spart man sich bei der Ausreise dann die Suche nach dem Stempel.

Was einerseits nach Faulheit klingt, stellt sich im Nachhinein aber auch als sehr effizient heraus; auch weil  die Beamten auch nicht wirklich die restlichen Stempel kontrollieren. So eine entspannte Ein- und Ausreise hatten wir außerhalb der EU selten.

Odessa ist eine der touristischen Destinationen in einem Land, das ansonsten nicht viele Touristen der westlichen Welt zu sehen bekommt. Von daher solltest du nicht davon ausgehen, dass sonderlich viele Menschen englisch verstehen. Mit Grundkenntnissen der russischen Sprache und kyrillischen Schrift wirst du deutlich weiter kommen. Ohne Vorwissen wirst du hingegen kleine, alltägliche Probleme haben.

Natürlich kannst du trotzdem noch einige technische Hilfsmittel nutzen. Wir haben zum Beispiel vor unserer Reise die Sprachpakete „ukrainisch“ und „russisch“ für die Google Übersetzer App heruntergeladen. So konnten wir im Ernstfall auch ohne Internet uns mit Einheimischen verständigen. Zur Not gibt es aber immer noch Hände und Füße. Wir haben auch schon bei einem ukrainischen McDonalds unsere Bestellung mit Fotos verdeutlicht.

Die Währung der Ukraine ist der ukrainische Hrywnja, der Wechselkurs entspricht ungefähr 1 Euro = 33 Hrywnja (Stand September 2020). Geld kannst du entweder an den zahlreichen Wechselstuben tauschen oder du holst dir einfach das Geld von einem Bankautomaten. Vielerorts wirst du auch mit Euro bezahlen können, aber das Wechselgeld wirst du stets in Hrywnja zurückbekommen.

Auf keinen Fall solltest du das Leitungswasser trinken, dieses ist nicht als Trinkwasser geeignet. Das ukrainische Leitungswasser solltest du vor dem Verzehr abkochen. Am sichersten bist du aber mit der abgepackten Variante aus dem Supermarkt. Jeder Supermarkt bietet Trinkwasser in riesigen Kanistern an zu einem günstigen Preis.

Sowohl die Steckdosen als auch die Stromspannung entsprechen dem europäischen Standard. Wie auch bei uns in Deutschland nutzt die Ukraine die Steckertypen C und F. Das heißt, dass du mit deinen Steckern aus Deutschland auch die ukrainischen Steckdosen problemlos nutzen kannst.

Für deine Reise nach Odessa kannst du also ruhig deinen Reiseadapter daheim lassen. Wir haben den Adapter aber trotzdem immer im Rucksack dabei; man weiß ja nie.

Falls du unterwegs nicht auf mobiles Internet verzichten willst, kannst du auch in jedem Supermarkt eine ukrainische SIM Karte kaufen. Dort bekommst du für umgerechnet etwa 5 Euro schon 100 Freiminuten und zudem ein beeindruckendes Datenvolumen von 9 GB. Da haben wir natürlich auch nicht schlecht geguckt, dass wir so viel Datenvolumen zu so einem kleinen Preis bekommen. In Deutschland würden wir dafür ein halbes Vermögen ausgeben.

In der Ukraine ist es nicht unüblich, dass kleinere Geschäfte 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche geöffnet haben. Wenn dir also um 2 Uhr nachts einfällt, dass du noch etwas brauchst, ist der nächste Supermarkt normalerweise noch geöffnet.

Welche Sprache sprechen die Einwohner?

Auch wenn Odessa eines der beliebteren Reiseziele in der Ukraine ist, darfst du auf keinen Fall auf die englische Sprache verlassen, da in der Ukraine generell sehr wenige Touristen aus dem westlichen Teil der Welt anzutreffen sind.

In touristischen Regionen wirst du zwar eher auf Einwohner treffen, die Englischkenntnisse haben. Aber in diesen Ecken kannst du natürlich auch davon ausgehen, dass die Preise dementsprechend auf Touristen ausgelegt sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass dich jemand wirklich verstehen wird, ist trotzdem nicht besonders hoch.

In der Ukraine sind ukrainisch und russisch die offiziellen Amtssprachen. Die Ukraine war bis zu ihrem Zusammenbruch auch ein Teil der Sowjetunion, deswegen sprechen fast alle Ukrainer russisch. In Odessa geben 65 % der Einwohner an, dass russisch ihre Muttersprache ist.

Aus diesem Grund ist es – auch für weitere Reisen in andere Länder der ehemaligen Sowjetunion – ratsam, dass du lieber ein paar Grundkenntnisse in der russischen Sprache beherrschst.

Des Weiteren solltest du wissen, dass in der Ukraine die kyrillische Schrift verwendet wird. Wenn du das kyrillische Alphabet beherrschst, ist das natürlich schon die halbe Miete. Wir sind damals in die Ukraine gereist, obwohl wir uns nicht mal mit der kyrillischen Schrift befasst haben.

Das war natürlich anfangs sehr schwierig, aber innerhalb unserer zwei Wochen in der Ukraine konnten wir einige Wörter doch schon entziffern. Genau genommen ist es eigentlich sogar wichtiger, dass du die kyrillische Schrift lesen kannst, da du dann schon viele Wörter aus der deutschen Sprache ableiten kannst.

Russisch zu sprechen ist dann aber natürlich die sprichwörtliche Kirsche auf der Sahnetorte. Im Nachhinein würden wir auch sagen, dass wir mit vorher erlernten Grundkenntnissen der Sprache und der Schrift bestimmt ein noch viel besseres Reiseerlebnis gehabt hätten. Aber im Nachhinein ist man eben immer schlauer als davor.

Ist es gefährlich in Odessa?

Wir verstehen es: Wegen der Krimkrise und den Streitigkeiten zwischen der Ukraine und Russland im Ostteil des Landes wird jede Reise in die Ukraine von anderen Leuten mit Argwohn betrachtet.

Unsere Ankündigung, dass wir zwei Wochen in der Ukraine unterwegs sind, wurde auch eher mit Unglauben als mit Begeisterung empfangen. Es kam oft die Frage, ob wir nicht Angst hätten, in dieses Land zu reisen.

Hier können wir euch garantieren: Da, wo es gefährlich für Zivilisten wird, kommst du als normaler Reisender gar nicht erst hin. Erstens liegt Odessa weit im Westen des Landes und zweitens wird vor den umkämpften Gebieten noch einmal die Einreise überprüft. Spätestens dort wirst du Halt machen müssen – außer, du hast eine Erlaubnis der ukrainischen Regierung erhalten, dass du in dieses Gebiet einreisen darfst.

In Odessa wirst du wenig von diesem Konflikt mitbekommen, außer du sprichst mit Einwohnern über die Ereignisse in der Ostukraine. Im Alltag wirst du aber von den grausamen Taten einige tausend Kilometer weiter östlich verschont bleiben – eher wird dich die maritime Idylle der Hafenstadt einfangen.

Ansonsten ist Odessa genauso gefährlich wie auch jede deutsche Großstadt. Natürlich kann es mal passieren, dass du betrogen wirst oder dir deine Geldbörse geklaut wirst. Raubüberfälle können wir zwar nicht komplett ausschließen, sind in der Ukraine aber auch nicht von regelmäßiger Natur.

Wir haben die Ukrainer jedenfalls als sehr gastfreundliche und anständige Menschen kennengelernt, die sich selbstverständlich darüber freuen, wenn Reisende ihre Kultur kennenlernen wollen. Im seltenen Fall, dass du doch Opfer einer Gewalttat werden solltest, werden dir auch sofort Menschen zu Hilfe kommen.

In der Vergangenheit gab es natürlich auch Probleme mit Polizeikorruption. Nicht selten wurden Touristen belanglose Ordnungswidrigkeiten zugeschoben. Dieses Problem hat die Regierung zum Glück schon besser im Griff. Auf unserer Reise hatten wir nie ein Problem mit der ukrainischen Polizei. Die beste Präventivmaßnahme ist aber, dass du erst gar nicht als Tourist erkannt wirst.

Wie hilfsbereit und ehrlich die Ukrainer sind, haben wir spätestens dann bemerkt, als wir im Bus waren. Dort wurde üblicherweise das Geld von den hinteren Leuten nach und nach in der Reihe bis zum Fahrer durchgereicht. Sowohl das Wechselgeld als auch die Fahrkarte kamen stets ohne Verluste zurück. Wenn wir mal ehrlich sind – in Deutschland würden wir uns nicht trauen, fremden Menschen das Geld durchzugeben, um eine Fahrkarte zu erhalten.


Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Odessa?

Vorweg möchten wir dir mitteilen, dass wir nicht auf jede Sehenswürdigkeit eingehen können, da du in Odessa viele schöne Gebäude, Straßen und Plätze finden wirst. Aus diesem Grund werden wir hier nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ansprechen.

Ein ungeplanter Spaziergang durch die Stadt – frei von jedem Zwang, irgendetwas Besonderes zu sehen – ist jedoch immer eine gute Idee.

Das Wahrzeichen Odessas ist natürlich die Potemkin-Treppe. Mit ihren 192 Stufen führt sie vom Denkmal der heiligen Katharina hinunter zum Hafen der Stadt. Die Treppe war übrigens auch ein Teil des Stummfilms „Panzerkreuzer Potemkin“ von Sergei Eisenstein aus dem Jahr 1925. Seitdem gilt die Potemkin-Treppe als bekannteste Treppe der Welt. Durch die Bauweise der Treppe werden einige optische Illusionen erzeugt. Die Stufen werden von unten nach oben immer kürzer.

Von oben betrachtet wirkt das dann, als sei die Treppe unten genauso breit wie oben, während von unten betrachtet hingegen die Treppe deutlich länger wirkt . Es scheint regelrecht so, als könntest du mit dieser Treppe endlos bis in den Himmel aufsteigen. Durch diesen optischen Trick wirkt es so, als würde die Stadt hoch oben im Himmel thronen.

Die wohl schönste Straße der Stadt ist die Deribasowskaja-Straße. Sie ist einer der beliebtesten Treffpunkte unter Einwohnern. Benannt ist sie nach dem ersten Stadthauptmann Odessas: Stadthauptmann José de Ribas. Ihm zu Ehren findest du direkt am Beginn der Straße auch ein Denkmal zu seinen Ehren. Leider – oder vielleicht auch zum Glück – wird dieses Denkmal aber kaum von Touristen besucht. Es ist natürlich auch schön, mal die unbekannteren Ecken einer Stadt zu sehen.

Gesäumt wird sie von altertümlichen Gebäuden im Stil des 19. Jahrhunderts. Auf der Deribasowsjaka-Straße findest du eine Vielzahl an Cafés, Restaurants und Geschäften. Am Ende mündet die Straße in den Stadtgarten, der bereits von den Stadtgründern errichtet wurde. Hier findest du Bäume vor, die schon über 200 Jahre alt sind. Das idyllische Plätzchen lädt regelrecht dazu ein, dass du dich hier etwas entspannst und zur Ruhe kommst.

Auf keinen Fall solltest du einen Bogen um das Opernhaus machen. Dieses ist das wohl beeindruckendste Gebäude in Odessa. Von Einwohnern wird die Oper gern als „Wiener Torte“ bezeichnet. Das kommt von der runden Form und der übermäßigen Anzahl an Dekoration.

Ein wahres Meisterwerk der europäischen Architektur! Unser Fotoalbum enthält besonders viele Bilder des Opernhauses. Aus jedem Winkel gibt es ein einzigartiges Motiv, wir konnten schon regelrecht nicht mehr den Finger vom Auslöser lassen. Vielleicht zieht dich dieses beeindruckende Gebäude ja auch in seinen Bann?

Zuletzt möchten wir natürlich auch den Primorskyj Boulevard direkt am Strand erwähnen. Direkt zu Beginn wirst du schon mit dem prachtvollen Woronzowski Palast überrumpelt. Auf der einen Seite eine eindrucksvolle Fassade von wunderschönen Gebäuden Odessas, auf der anderen ein weitläufiger Blick auf das Schwarze Meer. Gegenüber des Hotels „Londonskaya“ wurden übrigens erst vor kurzem Überreste einer altgriechischen Siedlung gefunden! Von einer Glaskuppel bedeckt stehen sie jedem, der sie sehen will, zur Verfügung.

Zum Ende des Boulevards stößt du dann natürlich auf die oben schon erwähnte Potemkin-Treppe. Diese kannst du entweder zu Fuß hinaufsteigen, oder du nutzt für ein paar Hrywnja den Lift an der Seite der Treppe.

Was solltest du unbedingt vor Ort essen?

Die ukrainische Küche nutzt Elemente der russischen Küche und kombiniert sie mit der polnischen, türkischen und sogar deutschen Küche. Den Einfluss der deutschen Küche bemerkst du besonders an der reichlichen Verwendung von Kartoffeln, sowohl als Hauptzutat als auch als beliebte Beilage zu typisch ukrainischen Gerichten.

Das Nationalgericht der Ukraine ist Borschtsch, eine Gemüsesuppe mit roter Bete als Hauptzutat. Diese zu probieren sollte ein Punkt auf jeder To-do-Liste sein, die mit Reisen in die Ukraine zu tun haben. Natürlich ist Borschtsch auch in Russland oder Polen sehr beliebt, in der Ukraine hat sie jedoch ihren Ursprung. Der Name stammt übrigens vom russischen „Burjak“ ab, was „Rote Bete“ bedeutet. Das Gericht ist in der Ukraine so beliebt, dass jede Frau und jeder Mann in der Ukraine in der Lage ist, eine Borschtsch zuzubereiten. Eine ukrainische Tradition ist, dass die Frau, bevor sie heiratet, ihrem zukünftigen Mann eine Borschtsch kochen muss.

Eine beliebte Hauptspeise sind Wareniki, das sind gekochte Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen, wie etwa Pilzen, Fleisch oder Kartoffeln. Ebenso beliebt ist die aus der russischen Küche bekannte Soljanka. Wareniki kannst du auch als Nachspeise bestellen, dann sind die Taschen mit süßlichen Füllungen wie zum Beispiel Früchten versehen.

Eine Liste aller ukrainischen Gerichte zu nennen, die wirklich lecker sind, würde hier allerdings den Rahmen sprengen. Aber lass dir gesagt sein: Wenn du eine Borschtsch bestellst, machst du auf jeden Fall nichts falsch. Wenn du aber wirklich schnell etwas zum Essen haben möchtest oder dich nicht an die ukrainische Küche herantraust, kannst du immer noch auf weltweit bekannte Fast-Food-Ketten wie McDonalds zurückgreifen. Aber wir würden dir trotzdem empfehlen, der ukrainischen Küche den Vorzug zu geben.

Wie teuer ist Odessa?

Die Ukraine ist eines der günstigsten Länder Europas, aber leider auch eines der ärmsten. Die Preise liegen deutlich unter dem deutschen Niveau.

Im Supermarkt solltest du auf Produkte aus ukrainischer zurückgreifen, da importierte Produkte meist teurer sind. Elektronikartikel sind oft sogar teurer als bei uns in Deutschland.

In Restaurants oder Imbissbuden hingegen ist der Preis immer günstiger als in Deutschland. Und wenn wir von günstigeren Preisen reden, meinen wir damit Preise der Kategorie „du bekommst bei den günstigen Preisen schon fast ein schlechtes Gewissen“. Selbst ein Döner kostet dort nicht mal einen Euro.

Besonders bei den öffentlichen Verkehrsmitteln wirst du merken, wie günstig die Ukraine im Vergleich zu Deutschland ist. Eine Fahrt mit dem Bus quer durch die Stadt kostet 5 Hrywnja, das entspricht umgerechnet etwa 15 Cent!

Ein Bett in einem Mehrbettzimmer im Hostel bekommst du schon ab 5 Euro. Wir können dir hier das Babushka Hostel empfehlen, das von einer älteren russischen Dame geführt wird. Wir haben dort selbst für ein paar Tage übernachtet.

Die Frau war eine sehr fürsorgliche Person, mit der sich jeder auch gern unterhalten hat. Das Hostel ist eigentlich nichts weiter als die eigene Wohnung der Babushka. Dadurch fühlten wir uns auch nicht wie in einem auswechselbaren Hostel, sondern wie Gäste zu Besuch bei unserer eigenen Oma. Wenn wir wieder mal in Odessa sind, werden wir auf jeden Fall bei Babushka einchecken.

Fazit - lohnt sich die Reise?

Eine Reise nach Odessa lohnt sich auf jeden Fall. Die Stadt bietet dir viele Möglichkeiten, dir die Zeit zu vertreiben, zu entspannen und dich von der wundervollen Architektur faszinieren zu lassen. Außerdem ist die gesamte Ukraine immer noch ein Geheimtipp, wenn es um Reisen geht.

Wenn du also dem Massentourismus entfliehen willst, dann ab in die Ukraine! Besonders dann, wenn du mit geringem Budget reist, ist Odessa eines der besten Reiseziele. Dein Geldbeutel wird nicht allzu sehr strapaziert und mit wenig Geld kannst du in der Stadt viel erleben.

Wir haben jedenfalls vor in nächster Zeit nochmal dieser wunderschöne Stadt am Schwarzen Meer einen Besuch abzustatten.

 

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