Nordlichter Island

Geschenke der Sonne: So beschreiben Isländer ihre Polarlichter (Aurora borealis), mit denen jeder Einheimische aufwächst. Im Land der Mythen und Legenden tauchen die Polarlichter das gesamte Jahr über auf und hüllen den magischen Ort in ein ganz besonderes Licht. 

 

Während die Isländer die Naturschauspiele schätzen und liebgewonnen haben, verschlägt es dir als Tourist in einer sternklaren Nacht mit Polarlichtern mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sprache. Denn der wolkenlose Nachthimmel über Island erstrahlt plötzlich in einem intensiven Grün, Blau, Gelb und Violett. 

 

Deine nächste Reise nach Island steht bereits bevor? Lasse dir das spektakuläre Naturereignis in der Polarregion nicht entgehen und erfahre in diesem Artikel, wo du die Polarlichter beobachten kannst!

 

Nordlichter Island: Bild von impossiAble auf IStockPhoto

 

Was sind Nordlichter genau?

Die Nordlichter in Island sehen: Diesen Traum erfüllen zahlreiche Touristen aus Europa, die auf Island aufmerksam geworden sind. Hier kommen Polarlichtjäger nämlich auf ihre Kosten. Neben Finnland, Schweden, Norwegen, Grönland, Kanada und Russland kannst du in Island bei guten Wetterverhältnissen und in völliger Dunkelheit ein stiller Beobachter des weltweit bekannten Naturschauspiels werden und die Aurora borealis zu Gesicht bekommen.

 

Doch wie entsteht ein Nordlicht eigentlich? Die Sonne strahlt geladene Teilchen aus. Diese prallen an dem Magnetfeld der Erde ab. Die Erde wiederum leitet die Teilchen an Pole weiter. Die Linien des Magnetfelds der Erde verlaufen gekrümmt. 

 

Die Krümmungen erlauben es einzelnen geladenen Teilchen, etwa 150 Kilometer nah an die Erdatmosphäre heranzutreten. Hier stoßen diese auf Stickstoff- und Sauerstoffmoleküle. Im Moment des Aufpralls findet ein Energieaustausch statt. 

 

Die Atome verfügen plötzlich über mehr Energie, die schnell entweicht. Dabei wird grünes, blaues oder rotes Licht ausgestrahlt. Auf der Erde sind Polarlichter zu erkennen. Diese werden auch als Aurora Borealis bezeichnet. Das Pendant auf der Südhalbkugel trägt den Namen “Aurora Australis”. 

 

Die Besonderheit: Island erreichst du von Deutschland aus schnell und auf einfachem Wege. Gleichzeitig fällt der Urlaubsort günstig aus und du schonst dein Budget. Je nach Sonnenaktivität erlebst du hier polarlichtfreie Nächte oder wirst Zeuge des zauberhaften Schauspiels der Natur.

 

Häufig werden die Lichter im Norden auch als Luftküsse der Sonne bezeichnet. Gelingt es dir, Nordlichter zu sehen, wirst du also Teil einer besonders innigen Zuwendung des Sterns, der der Erde am nächsten ist.

 

 

Wie machen sich Nordlichter bemerkbar?

Zieht ein blasser Schimmer über den Himmel, kannst du dir hier sicher sein: Die Nordlichter kündigen sich an. Schon bald entbricht ein echtes Fest der Sinne. Kein Polarlicht ähnelt dabei dem anderen. Die Momente, die du in Island unter freiem Himmel erlebst, sind also einzigartig.

 

Gibt es auch Südlichter?

Du hast schon außergewöhnliche Aktivitäten in Kairo absolviert, den Himalaya bestiegen und Abenteuer in Norwegen erlebt? Dann bringt dich so leicht nichts mehr aus der Ruhe. Oder etwa doch? Wir versprechen, dass ein besonderes Naturereignis bei keinem Reiseliebhaber zu kurz kommen sollte: die Südlichter.

 

Die Aurora Australis sind das Pendant zu den Nordlichtern. Sie entstehen auf der Südhalbkugel und stehen den funkelnden Schattierungen des Himmels in Island in nichts nach. Am häufigsten treten die Aurora Australis zwischen Mai und August auf. Aber auch im September berichten Anwohner und Urlauber häufig von Südlichtern. 

 

Auf Bruny Island in Tasmanien entdeckst du somit nicht nur atemberaubende Landschaften und schnupperst eine frische, unverdorbene Luft, sondern genießt den Anblick der Südlichter, die über dem Ozean tanzen. 

 

Vor der Küste von Bruny, auf Satellite Island, kannst du den südlichen Himmel und die Aurora Australis in völliger Dunkelheit noch besser beobachten. Gleiches gilt für das Weltnaturerbe Bathurst Harbour in Tasmanien. 

 

Warum leuchten Polarlichter in verschiedenen Farben?

Die bunten Farben der Nordlichter lassen sich auf einen physikalischen Prozess zurückführen. Die Sonne ist aktiv am Materienaustausch beteiligt, indem sie Materie in das All abstößt. Dieser Vorgang wird auch “Sonnenwind” genannt. 

 

Der Sonnenwind setzt sich aus Protonen und Elektronen zusammen. Starke Sonnenwinde führen dazu, dass Materie mit hoher Geschwindigkeit durch den Weltraum katapultiert wird. Pro Sekunde können die Winde eine Geschwindigkeit von 300 Kilometern erreichen. 

 

Da die Erde über ein Magnetfeld verfügt, kann die Materie der Sonne hier keinen Schaden anrichten. Stattdessen strömt diese um die Erde herum. Zwischen den Teilchen und dem Kraftfeld der Erde entsteht eine Spannung. Bei der Entladung entstehen Polarlichter, die wir als Erdenbewohner in verschiedenen Farben wie Gelb, Grün und Violett wahrnehmen. Welche Farbe zu sehen ist, hängt davon ab, wo und in welcher Höhe das Polarlicht gebildet wird. 

 

Du möchtest lieber in Deutschland Urlaub machen? Du musst nicht nach Island reisen, um magische Momente zu erleben. Es gibt überall außergewöhnliche Reiseziele: Deutschland kann ebenfalls überzeugen. Wandere zum Beispiel in Baden-Württemberg durch üppige Wälder, besuche den verschlafenen Ort Rothenburg ob der Tauber oder lasse dich von dem geschäftigen Dresden verzaubern. 

 

Wie wahrscheinlich ist es, in Island Polarlichter zu sehen?

Du sorgst dich, dass du viel Geld für eine Reise nach Island ausgibst und keine Nordlichter zu sehen bekommst? Wir können dich beruhigen. Die Wahrscheinlichkeit, in Island Nordlichter zu sehen, ist hoch. Hier treten die Naturspektakel nämlich das ganze Jahr über auf. 

 

Unser Tipp: Apps können dir dabei helfen, die Aktivitäten der Sonne vorherzusehen und Polarlichter bei deiner Jagd nicht zu verpassen. Diese lädst du ganz einfach und bequem herunter und bist im Anschluss hervorragend informiert. So kannst dir zum Beispiel die App “Northern Eye Aurora Forecast” oder “Meine Polarlicht-Vorhersage” herunterladen. Aber auch die “Island-App” bietet sichere Vorhersagen über mögliche Sichtungen. 

 

An Tagen, an denen die Chance auf Polarlichter laut deiner App gering ausfällt, kannst du deine Zeit nutzen, um einen Wasserfall in Island zu besuchen, eine Wanderung zu machen oder imposante Wale auf einer Tour zu beachten.

 

Wann ist die beste Zeit für Nordlichter in Island?

Polarlichter treten in Island das ganze Jahr über auf. Vermehrt kommt es jedoch in den Wintermonaten zu Sichtungen. Insbesondere nachts kannst du die Spektakel am Himmel besonders gut ausmachen. Dafür muss es sich um eine wolkenlose und klare Nacht handeln. 

 

Viele Websites verweisen jedoch auch auf eine optimale Reisezeit von Oktober bis März. Da die Nordlichter in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität stehen, ist es jedoch umstritten, ob bestimmte Jahreszeiten oder Monate eine Beobachtung der tanzenden Funken am Himmel wahrscheinlich machen. 

 

Wo kann man in Island am besten Polarlichter sehen?

Du befindest dich bereits auf Nordlichter-Jagd oder möchtest dich vor deiner Reise über geeignete Standorte auf Island informieren? Wir verraten dir die beliebtesten Nordlichter-Spots auf der nordischen Insel! 

 

Grundsätzlich hast du vom ganzen Land aus eine hervorragende Sicht auf Polarlichter. Denn in Island fällt die Luftverschmutzung gering aus. Je klarer der Abend, desto höher deine Chance auf Aurora Borealis.

 

Isländer werden dir allerdings raten: Verlasse die Stadt und begib dich an einen abgelegenen Ort inmitten der Natur. Hier sollte es sehr dunkel sein. Andernfalls erkennst du die Nordlichter nicht optimal. Deswegen eignen sich hell beleuchtete Städte nicht für die Sichtung von Polarlichtern.

 

Nimm zum Beispiel auf einem kleinen Hügel oder einer anderen Anhöhe Platz, richte deinen Blick auf den finsteren Himmel und warte ab, bis sich die ersten magischen Farbspiele zeigen. 

 

Als beliebt unter Polarlichter-Jägern gilt unter anderem der Þingvellir-Nationalpark. Aber auch in Þrengsli und im Katla-Geopark hast du eine einwandfreie Sicht auf die Nordlichter. Gleiches gilt für Látrabjarg und Westfjorde sowie die Ásbyrgi-Schlucht. 

 

Kann man die Polarlichter in Reykjavik sehen?

Reykjavík ist nicht nur die Hauptstadt von Island, sondern auch die nördlichste Hauptstadt der Welt. Insgesamt 123.000 Menschen leben in Reykjavík, das eine beeindruckende Kulturszene bereithält. 

 

Im Ausland gilt Reykjavik als beliebter Reisezielort und ist für magische Momente wie die Nordlichter bekannt. Über 1,5 Millionen Touristen finden jährlich ihren Weg in die isländische Hauptstadt. Darunter befanden sich in der Vergangenheit auch zahlreiche Prominente wie Beyoncé mit ihrer Familie. 

 

Anreisen kannst du mit dem Flugzeug. Dieses steuert entweder den internationalen Flughafen in Keflavík oder in Reykjavík an. Sobald du aus dem Flugzeug steigst, ist schnell klar: Reykjavík ist anders als alle Urlaubsorte, die du zuvor besucht hast. Denn von Beginn an liegt etwas Magisches in der Luft. 

 

Nachdem du dein Airbnb, dein Hotel oder deine Couch bei Freunden bezogen hast, widmest du dich deinen Urlaubsplänen. So erkundest du das Zentrum der Hauptstadt zu Fuß, entdeckst die isländische Architektur und Natur, begutachtet die Eishöhlen Islands und besuchst die ansässigen Museen. 

 

Eines solltest du dir bei deinem Aufenthalt jedoch nicht entgehen lassen: die Nordlichter. Diese kannst du in Reykjavík von Parks aus beobachten. Als empfehlenswerter Spot gilt auch der Leuchtturm Grótta. Dieser befindet sich auf der Insel Seltjarnarnes im Nordwesten von Reykjavík. 

 

Grótta erreichst du bequem mit dem Bus. Dafür nutzt du die Busstation Hofgarðar (Buslinie 11). Die Besonderheit: Die Gegend ist kaum bewohnt. In einer dunklen Nacht kannst du die Polarlichter hier in ihrer ganzen Pracht bestaunen. 

 

Urlaub auf Island

Naturschauspiele der Extraklasse bietet zweifelsohne Island. Im Land aus Feuer und Eis kannst du tosende Wassermengen, echte Vulkane und Geysire und gigantische Eisberge sehen. Spezialeffekte wie in Hollywoodfilmen sind hier nicht notwendig. Denn die Natur beeindruckt im Alleingang.

 

Was sollte man auf Island unbedingt gesehen haben?

Planst du einen Trip nach Island, solltest du dir die Hauptstadt natürlich nicht entgehen lassen. Insbesondere die Kirche Hallgrímskirkja mit ihrem 70 Meter hohen Turm ist einen Besuch wert. Von hier aus blickst du nämlich über ganz Reykjavík. Ebenso lohnt sich ein Besuch des Konzerthauses Harpa und des alten Hafens. Am Hafen herrscht am Wochenende geschäftiges Treiben und die Cafés und Restaurants erwachen zu neuem Leben. 

 

Die Blue Lagoon findest du im Bereich zwischen der Hauptstadt und dem Flughafen Keflavík. Hier kontrastiert das klare Wasser mit dem dunklen Lavagestein. Der See erscheint türkisblau. Die Wassertemperatur beträgt zwischen 37 und 42 Grad Celsius. 

 

Uns bleibt nur noch zu sagen: Schnapp dir am besten sofort deine Badesachen und entspanne bei wohligen Temperaturen unter freiem Himmel. Der Top-Spot soll eine heilende Wirkung verzeichnen und dich vor zahlreichen Erkrankungen bewahren können. Denn das Wasser enthält Kieselalgen. Für deinen Besuch benötigst du eine Eintrittskarte. 

 

Eine Alternative stellt die Secret Lagoon in Flúðir in Island dar. Leider ist der Spot längst nicht mehr geheim und lockt viele Besucher an. 

 

Wie lange sollte man in Island Urlaub machen?

Wie viel Zeit du in Island verbringen solltest, hängt insbesondere davon ab, was du sehen und erleben möchtest. Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks, welche Reisedauer optimal ist. Grundsätzlich kannst du in 15 Tagen auf Island viel entdecken. Längere Aufenthalte erlauben es dir jedoch, verschiedene Regionen zu erkunden und länger an einem Ort zu verweilen.

 

Hast du maximal 7 Tage Zeit, kannst du deine Reise dennoch guten Gewissens antreten. Am ersten Tag planst du ausreichend Zeit für die Anreise an. Viele Maschinen landen spät am Abend. Am zweiten Tag leihst du einen Pkw aus und besuchst zum Beispiel das Thermalquellgebiet Krýsuvík. Doch nicht erschrecken: Aus den Kratern im Boden blubbert es ungeniert! 

 

Anschließend brichst du nach Hveragerði auf. Hier befindet sich ein heißer Fluss mit einer durchschnittlichen Temperatur von 38 Grad Celsius. Hier kannst du entspannt ein Bad genießen. 

 

Am dritten Tag fährst du zum Golden Circle. Im Thingvellir-Nationalpark bestaunst du die beeindruckende Landschaft, die Grabenbruchzone und den Öxarfoss Wasserfall. Danach kannst du zum Großen Geysir aufbrechen.

 

Tag 4 beginnt früh. Denn du möchtest die Secret Lagoon kennenlernen. In der Nähe stößt du auf den Seljalandsfoss, einen berühmten Wasserfall. Dieser erstreckt sich über 66 Meter. 

 

Den Skaftafell Nationalpark besichtigst du an Tag 5. Vor dem Eingang kannst du ein Auto parken. Dann trittst du deine Wanderung an. Das Ziel: die Gletscherzunge Skaftafellsjökull.

 

Am Tag darauf steuerst du die Gletscherlagune Jökulsarlon am Diamond Beach an. Touranbieter vor Ort bieten unterschiedliche Abenteuer auf Amphibienbooten oder Schlauchbooten an.

 

Den letzten Tag deines Aufenthaltes nutzt du, um Reisevorbereitungen zu treffen. Heute endet dein Urlaub auf Island. 

 

FAQ

Welche Kleidung braucht man für Island im März?

Im März solltest du in Island auf wärmende und dichte Kleidung setzen. 

 

Wann ist die Mitternachtssonne in Island?

Die Mitternachtssonnenwende beschreibt einen Zeitpunkt in Island, an dem es Tag und Nacht hell ist. Die Mitternachtssonne kannst du von Mai bis August erleben.  

 

In welchem Monat gibt es die meisten Polarlichter?

Hier scheiden sich die Geister. Grundsätzlich kannst du die Nordlichter jedoch das ganze Jahr über genießen. 

 

Das Fazit – Die Nordlichter in Island sind ein echtes Erlebnis

Die Nordlichter in Island sind ein weltbekanntes Naturphänomen. Die Lichter werden auch als Aurora borealis bezeichnet und sind bei völliger Dunkelheit zu erkennen.

 

Die Sichtung planst du am besten mit einer App wie der Island App. Diese enthält zuverlässige Vorhersagen und erhöht die Chance, echte Polarlichter zu erleben.

 

Dabei gilt: Die spektakuläre Nordlichter-Show kostet dich keinen Cent. Außerdem kannst du die Polarlichter von jeder Aussichtsplattform, jedem Hügel und jedem Park aus bestaunen. Dafür musst du deinen Blick nur gen Himmel wenden.

 

Als optimaler Reisezeitraum für Polarlicht-Jäger gelten die Monate Oktober bis März. Allerdings herrscht Uneinigkeit, ob die Nordlichter in einer bestimmten Jahreszeit (zum Beispiel im Herbst oder Frühling) häufiger in Island zu sehen sind als im Sommer. Deine Jagd nach Polarlichtern kannst du also das ganze Jahr über antreten und musst dich dabei weder auf bestimmte Orte noch auf bestimmte Jahreszeiten beschränken.

 

Doch nicht nur die Nordlichter gelten als lohnenswert. In Island kannst du nämlich auch atemberaubende Wasserfälle, und Geysire, niedliche Städte und Gletscher besuchen. Bade morgens in einer heißen Quelle, wandere am Tag über die beeindruckenden Lavagesteine und buche am Abend eine Tour mit Guide zum brodelnden Vulkan. Wir können versprechen: Dein Island-Urlaub wird unvergesslich!

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